<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994</id><updated>2011-04-22T01:43:11.145+02:00</updated><title type='text'>Reiseberichte aus Australien 2006/2007</title><subtitle type='html'>Träume sind sehr bequem, sofern wir nicht gezwungen sind, sie in die Tat umzusetzen (Paulo Coelho) -  ein Jahr lang durch Australien zu reisen, dort zu leben und zu arbeiten ist mein großer Traum. Ich lade hiermit ein, mich auf meiner Reise zu begleiten.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>35</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-4548931780398556309</id><published>2007-05-30T02:14:00.000+02:00</published><updated>2007-05-30T02:28:44.591+02:00</updated><title type='text'>Bye, bye Australia</title><content type='html'>Der Countdown laeuft. Nur noch 10 Stunden und ich sitze im Flieger von Brisbane nach Muenchen. So schnell vergeht ein Jahr. Wie die meisten Menschen zu Silvester auf das vergangene Jahr zurueckblicken, so moechte ich es mit meinem Jahr Working Holiday in Australien halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte eine unglaublich schoene und erlebnisreiche Zeit in Down Under. Ich moechte schon fast sagen, dass es eines der grossartigsten Dinge war, die ich bisher in meinem Leben gemacht habe. Mein Jahr in Australien war mehr als ein ausgedehnter Urlaub; ich habe einen ganz anderen Lebensstil erfahren koennen, der seine Spuren bei mir hinterlassen hat. Ich habe gelernt als Rucksacktourist zu reisen; ich habe erfahren, dass ich keinen grossen Luxus brauche, um im Leben gluecklich zu sein; ich habe Menschen der verschiedensten Nationalitaeten getroffen und mehr ueber andere Kulturen gelernt; ich habe in den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet, die allesamt neu fuer mich waren, ... Kurz gesagt: Ich habe fuer mich, dass Optimum aus meiner Auszeit herausgeholt und wuerde diesen Schritt jederzeit wieder wagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die groesste Huerde war tatsaechlich, die Entscheidung zu treffen, aus meinem gewohnten Leben in Deutschland auszubrechen und ins Ungewisse zu springen. Alles weitere lief irgendwann von ganz allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss noch die Top Ten meiner Lieblingsplaetze in Australien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Bungle Bungle NP (Western Australia)&lt;br /&gt;2. Cradle Mountain-Lake St. Clair NP (Tasmanien)&lt;br /&gt;3. Melbourne (Victoria)&lt;br /&gt;4. Shark Bay insb. Monkey Mia, Shell Beach, Stromatolites (Western Australia)&lt;br /&gt;5. Whitsunday Islands (Queensland)&lt;br /&gt;6. Pinnacle Desert (Western Australia)&lt;br /&gt;7. Kimberley insb. Mitchell Falls und Kalumburu Aboriginal Community (Western Australia)&lt;br /&gt;8. Freycinet NP (Tasmanien)&lt;br /&gt;9. Kakadu NP (Northern Territory)&lt;br /&gt;10. Regenwald im noerdlichen Queensland&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-4548931780398556309?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/4548931780398556309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/4548931780398556309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/05/bye-bye-australia.html' title='Bye, bye Australia'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-1429840612064891734</id><published>2007-05-08T03:49:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T13:38:07.001+02:00</updated><title type='text'>Sydney</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Sydney ist mit 4 Millionen Einwohnern Australiens groesste Stadt (Melbourne als zweit groesste Stadt hat "nur" 3,21 Millionen Einwohner). Um den mir gelegtlich zu Gehoer kommenden Irrglauben aus der Welt zu schaffen, moechte ich hier nur erwaehnt haben, dass Sydney nicht die Hauptstadt von Australien ist. Das ist Canberra, liegt zwischen Sydney und Melbourne und ist mit 320.000 eine Kleinstadt im Vergleich zu den beiden grossen Nachbarn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurueck zu Sydney. Das Stadtzentrum ist wie bei allen australischen Grossstaedten recht kompakt, so dass man alles zu Fuss erreichen kann. Wolkenkratzer; dazwischen immer wieder Parkanlagen; einen Botanischen Garten gibt es auch; am Hafen das beruehmte Opernhaus mit dem seltsam aussehenden Dach und die Harbour Bridge ... das ist Sydney! &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108906745366961874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ7neQx3tI/AAAAAAAAAHw/404Vwgem6TY/s400/Opera+House+Sonnenuntergang.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;em&gt;Opera House und Harbour Bridge bei Sonnenuntergang&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Ich als Rucksacktourist habe mir sagen lassen, dass man am guenstigsten in Kings Cross uebernachtet. Kings Cross ist ganz einfach das Herz der Backpacker-Szene. Ich habe bisher noch nie so viele Hostels an einem Fleck gesehen. Wo es Hostels gibt, sind auch Internet-Cafes en masse, die sich im Kampf um Kunden gegenseitig im Preis unterbieten. &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108907213518397154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ8CuQx3uI/AAAAAAAAAH4/Fk78aTbnJXQ/s400/Kings+Cross.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;em&gt;Entfernungen zwischen Kings Cross (Sydney) und ...&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Neben Grossstadt-Feeling hat Sydney auch etliche Straende in erreichbarer Naehe zu bieten. Das Wetter derzeit ist einfach herrlich; Temperaturen um die 25 Grad und strahlender Sonnenschein. So laesst sich der Herbst ganz gut aushalten. Um das gute Wetter auszunutzen habe ich mich vor ein paar Tagen in die Faehre gesetzt und bin nach Manley gefahren. In Manley hat man mehr das Gefuehl in einem Urlaubsort als in einem Stadtteil von Sydney zu sein. Der Hauptstrand und die dazugehoerige Strandpromenade ist einfach ueberfuellt von Menschen, die Surfen, Joggen, Skateboard fahren oder ganz einfach in der Sonne liegen. Fuer diejenigen, die nicht auf so einem Trubel stehen, haelt Manley ein paar kleine, versteckte Badebuchten bereit. Es gibt sogar einen National Park, in dem man ein paar Kilometer wandern kann. Und das beste zum Schluss: In Manley habe ich das erstemal in Australien einen ALDI entdeckt. Die Produktpalette wurde zwar etwas an den australischen Geschmack angepasst, aber innen sah es trotzdem wie beim ALDI in Deutschland aus. Wenn man damit noch nicht genug von deutscher Kultur hatte, kann man gleich nebenan im "Bavarian Bier Cafe" eine Schweinshaxe und ein Paulaner Hefeweizen zu sich nehmen. Sollte das schon einmal eine Einstimmung auf Deutschland sein?&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ9eeQx3wI/AAAAAAAAAII/A4Fjkc2nKk0/s1600-h/Aldi.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108908789771394818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ9eeQx3wI/AAAAAAAAAII/A4Fjkc2nKk0/s400/Aldi.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-1429840612064891734?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/1429840612064891734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/1429840612064891734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/05/sydney.html' title='Sydney'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ7neQx3tI/AAAAAAAAAHw/404Vwgem6TY/s72-c/Opera+House+Sonnenuntergang.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-1994570943857581740</id><published>2007-05-02T07:30:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T15:22:08.272+02:00</updated><title type='text'>Borrona Downs Station</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Bevor ich meine grosse Reise nach Down Under angetreten bin, habe ich mit Australien immer riesige Stations im Outback verbunden, auf denen Rinder und Schafe gezuechtet werden. Ich muss das wohl mal im Fernsehen gesehen haben. Jedenfalls habe ich es endlich geschafft, mir so eine Station hautnah anzuschauen, dort bei der taeglichen Arbeit mitzuhelfen und das wahre Leben im Outback zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Borrona Downs Station befindet sich tatsaechlich in "the middle of nowhere", umgeben von nichts als Bueschen, Baeumen und roter Erde. Die naechste Ortschaft, die lediglich aus ein paar Haeusern und einem Pub besteht, erreicht man nach 1,5 Stunden Fahrt ueber eine holprige Schotterstrasse. Ins 450 km entfernte Broken Hill faehrt nur aller paar Wochen jemand, um ein ein paar Einkaeufe zu taetigen. Dem entsprechend gross sind die Lebensmittelvorraete auf Borrona Downs. Alles Verderbliche wird in einem richtigen Kuehlhaus eingefroren. Falls mal frisches Obst und Gemuese knapp werden, lassen sie sich ganz einfach mit dem Flugzeug, welches einmal pro Woche die Post bringt, ein paar Bananen und Aepfel anliefern. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaVz-Qx4DI/AAAAAAAAAKg/MWVjHWOtMuY/s1600-h/Borrona.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108935547417649202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaVz-Qx4DI/AAAAAAAAAKg/MWVjHWOtMuY/s400/Borrona.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Waehrend meines Aufenthaltes auf Borrona Downs waren Greg, der Eigentuemer von Borrona, und sein Team vor allem mit dem "Mustering" der Rinder und Schafe beschaeftigt. Beim "Mustering" versucht man die Tiere, die sich irgendwo verstreut auf der Weide befinden, zusammenzutreiben. Der Cowboy von heute benutzt dazu anstatt Pferd ein Motorrad. So kam es auch, dass ich mich ploetzlich auf einer Enduro durch's Gelaende fahren sah. Ich muss zugeben, dass das Motorrad fahren schon Spass macht und ich habe es auch geschafft, immer wieder heil ohne Prellungen oder Knochenbrueche anzukommen. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuWxxOQx2_I/AAAAAAAAACA/o2Iuw4FiB88/s1600-h/Borrona+Mustering+klein.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108684811521874930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuWxxOQx2_I/AAAAAAAAACA/o2Iuw4FiB88/s400/Borrona+Mustering+klein.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Mustering&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Aber nicht nur das Motorrad ist ein unverzichtbares Fortbewegungsmittel beim Mustering, sondern auch das Flugzeug. Greg besitzt zu diesem Zwecke eine kleine Privatmaschine mit Platz fuer gerade mal 3 Passagiere. Einmal durfte ich ihn als "Co-Pilot" begleiten und assistieren die Rinder ausfindig zu machen. Wir haben das Gelaende, wo sich die Tiere befinden sollten, immer wieder umkreist und sobald wir eine Herde sichten konnten, wurde per Funk deren Standort an die Motorradfahrer am Boden durchgegeben. Deren Aufgabe war es nun an die entsprechende Stelle zu fahren und die Rinder in ein kilometerweit entferntes Gehege zu treiben. Sobald Motorradfahrer und Rinder das Gehege erreicht hatten, war der erste Teil der Arbeit getan. Da es sich bei der Herde um "Neuankoemmlinge" handelte, die sich erst seit ein paar Wochen in Besitz von Borrona Downs befinden, erfolgte nun der zweite Teil - die Brandmarkung. Dabei wird jedem Rind mit einem gluehenden Eisen ein Zeichen eingebrannt, welches das Tier als Eigentum von Borrona Downs kennzeichnet. Die Rinder werden dazu einzeln in eine Art Box geschleusst, in der sie festgeklemmt werden. Manche Tiere schreien und bewegen sich so stark, dass man sie mit Strom ruhig stellen muss. Die ganze Prozedur ist eine sehr brutale Angelegenheit. Auf alle Faelle ein Job fuer harte Kerle. Meine Aufgabe dabei war nur, verschiedene Tore zu oeffnen, um die Tiere durchzulassen. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;Cattle Branding&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuWyheQx3BI/AAAAAAAAACQ/kLhBo1UwS44/s1600-h/Borrona+Branding+klein.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108685640450563090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuWyheQx3BI/AAAAAAAAACQ/kLhBo1UwS44/s400/Borrona+Branding+klein.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich glaube, dass so manch einer beim Anblick von 300 schreienden Rinden glatt zum Vegetarier mutieren wuerde. Ich kann daher zum Thema Cattle Station nur eins sagen: Es war hochinteressant einen Einblick in die Arbeit und das Leben der Menschen im Outback zu bekommen, aber dennoch wuerde ich nicht so leben wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sollte ich noch ein paar Worte zu Greg, dem Oberboss von Borrona Downs, verlieren. Der Einfachheit halber verweise ich auf folgende Seite: &lt;a href="http://my-key-in-australia.blogspot.com/2007/01/borrona-downs-station.html"&gt;http://my-key-in-australia.blogspot.com/2007/01/borrona-downs-station.html&lt;/a&gt;. Hier wird die Person Greg Tayler genauso beschrieben wie er ist: Ein Mann mit zwei Gesichtern, der einem das Leben im Outback nicht immer leicht gemacht hat. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-1994570943857581740?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/1994570943857581740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/1994570943857581740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/05/borrona-downs-station.html' title='Borrona Downs Station'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaVz-Qx4DI/AAAAAAAAAKg/MWVjHWOtMuY/s72-c/Borrona.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-5907484372805650206</id><published>2007-04-09T03:42:00.000+02:00</published><updated>2007-04-09T04:15:11.679+02:00</updated><title type='text'>Mildura</title><content type='html'>Den Ort Mildura, der sich 500 km noerdlich von Melbourne im aeussersten Ende von Victoria befindet, verbinden wohl die meisten Backpacker mit einen Ueberangebot an Erntehelfer-Jobs. Will man sich ein paar Dollar verdienen, geht man am besten nach Mildura. Hier wird immer irgendetwas gepflueckt, wofuer Arbeiter benoetigt werden. Also habe ich mich auch aufgemacht ins Mekka der Fruit Picker und mich in einen der unzaehligen Working Hostels einquartiert. Ein Working Hostel unterscheidet sich von einem normalen Hostel nur darin, dass jeder, der dort wohnt, in der Gegend arbeitet und der Besitzer des Hostels gleichzeitig als Arbeitsvermittler auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Telefon wurde mir versprochen, dass sie Leute suchen und ich gleich am naechsten Tag nach meiner Ankunft arbeiten koennte. Klingt ja alles sehr vielversprechend und unkompliziert. Ist es letztlich aber nicht. Ich bin nun fast eine Woche in Mildura und habe immer noch keinen Job. Aber vielleicht sollte es auch so sein, dass meine Zeit hier nicht so mit Erfolg gekroent ist. Denn ich habe waehrend ich auf Arbeit gewartet habe etwas viel besseres entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Gegend um Broken Hill, was sich nur 3 Stunden (das ist kurz fuer australische Verhaeltnisse) von  Mildura entfernt befindet, gibt es ein paar Outback Stations, die WWOOFer (siehe letzter Bericht) nehmen. Die Australier bezeichnen als Station diese riesigen Landbesitze, auf den Rinder, Schafe oder Pferde gezuechtet werden. Borrona Downs Station, auf der ich ab morgen das wahre Leben eines australischen Rinder- und Schafzuechters kennenlernen darf, umfasst eine Groesse von 230.000 Morgen Land. Ich habe ehrlich gesagt ueberhaupt keine Vorstellung wie gross das ist. Scheint jedenfalls sehr gross zu sein, da beim Eintreiben der Tiere neben Pferden und Motorraedern auch Hubschrauber eingesetzen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-5907484372805650206?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/5907484372805650206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/5907484372805650206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/04/mildura.html' title='Mildura'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-6029542119031690463</id><published>2007-04-02T07:17:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T15:17:56.794+02:00</updated><title type='text'>Meine erste WWOOF-Erfahrung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Zunaechst moechte ich erklaeren, was man unter WWOOF (&lt;a href="http://www.wwoof.com.au/"&gt;http://www.wwoof.com.au/&lt;/a&gt;) versteht. WWOOF ist die Abkuerzung fuer "Willing Workers on organic Farms" (Freiwillige Helfer auf oekologischen Bauernhoefen). Dahinter verbirgt sich eine Organisation, die ihren Mitgliedern Adressen und Telefonnr. von ueber 1600 Farmen in ganz Australien zur Verfuegung stellt, auf denen man gegen ein paar Stunden Arbeit in das Familienleben der Australier reinschnuppern kann und zusaetzlich mit freier Kost und Logis belohnt wird. WWOOF ist in Australien aeusserst beliebt; ich habe kaum jemanden getroffen, der es nicht kennt oder noch nicht gemacht hat. Vor allem fuer diejenigen, die keine Arbeitserlaubnis besitzen, ist WWOOF eine gute Alternative, um das Reisen bezahlbar zu machen. Eine weitere Organisation mit aehnlichen Konzept nennt sich Help Exchange (&lt;a href="http://www.helpx.net/"&gt;http://www.helpx.net/&lt;/a&gt;), die sogar mit Farmen in Deutschland und Europa zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Familie, die ich fuer meinen ersten WWOOF-Aufenthalt ausgewaehlt habe, besitzt eine kleine Farm mit Kuehen, Schafen, Ziegen, Huehnern und noch etlichen anderen Getier in der landschaftlich einzigartigen Gebirgslandschaft von Victoria (High Country). Meine bzw. unsere Taetigkeiten (ich hatte noch Gesellschaft von zwei weiteren WWOOFern) bestand vor allem in diversen Renovierungstaetigkeiten, Gartenarbeit, Melken der Kuh, Versetzen von Zaeunen etc. Tom, ein ehemaliger Zimmermann, hatte immer irgendetwas zum Handwerkeln fuer uns. Seine Frau Margaret, eine ehemalige Schuldirektorin, hat uns dafuer mit ihrer Kochkunst verwoehnt. Und ihr 13-jaehriger Pflegesohn Dylan sorgte allabendlich fuer Unterhaltung auf seinen Saxophon. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaVV-Qx4CI/AAAAAAAAAKY/1hrvkqBoe8I/s1600-h/WWOOF.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108935032021573666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaVV-Qx4CI/AAAAAAAAAKY/1hrvkqBoe8I/s400/WWOOF.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-6029542119031690463?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/6029542119031690463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/6029542119031690463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/04/meine-erste-wwoof-erfahrung.html' title='Meine erste WWOOF-Erfahrung'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaVV-Qx4CI/AAAAAAAAAKY/1hrvkqBoe8I/s72-c/WWOOF.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-5897433437662608900</id><published>2007-03-16T06:17:00.000+01:00</published><updated>2007-09-10T23:24:09.957+02:00</updated><title type='text'>Bei der Birnenernte in Victoria</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Meine erste Arbeitswoche als Erntehelfer habe ich hinter mich gebracht und moechte daher an dieser Stelle kurz berichten wie es mir ergangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meiner Ankunft in Kyabram (ein kleiner Ort im laendlichen Victoria, ca. 200 km noerdlich von Melbourne) wurde ich von einem Mitarbeiter der Farm von der Busstation im Ort abgeholt und in meine neue Unterkunft, die sich ebenfalls auf dem Farmgelaende befindet, gefuehrt. Ich muss zugeben, dass ich zunaechst von dem miserablem Standard des Hauses oder Barracke (wie auch immer man die Behausung nennen mag) geschockt war. Ueberall war's dreckig, Spinnweben hingen von der Decke, die Kueche sah unappetitlich aus und Trinkwasser gibt's auch nicht aus der Leitung (dieses muss man sich aus einem riesigen Tank hinterm Haus abzapfen). Nachdem ich das Haus einem Grossputz unterzogen hatte, ging's schon eher und mittlerweile find ich's gar nicht mehr so schlimm. Man gewoehnt sich doch an alles! Die ersten Tage hatte ich sogar das komplette Haus fuer mich allein. Inzwischen ist es aber richtig voll geworden. Ich wohne nun mit zwei Japanerinnen, einer weiteren Deutschen, einer Franzoesin und einem Maedel aus England zusammen. International eine ganz gute Mischung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Taetigkeit eines Erntehelfers auf einer Apfel- und Birnenplantage kann man sich wie folgt vorstellen. Das erste, was einem beigebracht wird, ist das Fahren eines Traktors, was wirklich einfach ist, weil es nur einen Vorwaerts- und Rueckwaertsgang gibt. Mit diesem Traktor zieht man einen Anhaenger mit vier Holzkisten auf das Feld und faengt in einer zugewiesenen Reihe an, die Fruechte vom Baum zu holen. Dazu wird man mit einer Leiter und einem Umhaengebeutel, in dem man die gepflueckten Fruechte sammelt und spaeter in die Holzkisten ausleert, ausgestattet. Das Ganze ist zwar recht monoton, aber wenigstens ist man den ganzen Tag im Freien. Und es ist wirklich nicht so anstrengend wie ich es mir vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste, was ich immer gefragt werde, ist: Bist du auch hier, um dein Visa zu verlaengern? Bin ich natuerlich nicht. Aber fuer viele ist der einzigste Grund als Erntehelfer zu arbeiten, ein zweites Jahr eine Arbeitserlaubnis fuer Australien zu bekommen (die erhaelt man, wenn man mindestens 3 Monate auf einer Farm gearbeitet hat). Recht clever von der australischen Regierung auf diese Weise massenweise Arbeitskraefte ins Land zu holen fuer Taetigkeiten, die niemand machen mag.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW07-Qx3CI/AAAAAAAAACY/wycvhEuQ8OU/s1600-h/Kyabram.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108688294740352034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW07-Qx3CI/AAAAAAAAACY/wycvhEuQ8OU/s400/Kyabram.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Ich als Erntehelfer&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW1ZOQx3DI/AAAAAAAAACg/F9SYWzQkvZo/s1600-h/Kyabram+Ai.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108688797251525682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW1ZOQx3DI/AAAAAAAAACg/F9SYWzQkvZo/s400/Kyabram+Ai.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Meine Kollegin Ai aus Japan&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-5897433437662608900?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/5897433437662608900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/5897433437662608900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/03/bei-der-birnenernte-in-victoria.html' title='Bei der Birnenernte in Victoria'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW07-Qx3CI/AAAAAAAAACY/wycvhEuQ8OU/s72-c/Kyabram.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-96272246613658735</id><published>2007-03-05T05:31:00.000+01:00</published><updated>2007-09-11T15:28:18.724+02:00</updated><title type='text'>Tasmanien</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Mein Trip nach Tasmanien ist nun leider auch schon wieder vorbei, so dass eine kleine Zusammenfassung meiner Erlebnisse auf Tassie faellig ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Auf den tasmanischen Autokennzeichen ist folgendes zu lesen: Tasmania - Your Natural State (Tasmanien - Dein Naturstaat) und das ist Tasmanien auch; ein Paradies fuer alle Naturliebhaber, Wander- und Campingfreunde. Im Vergleich zu anderen australischen Bundesstaaten ist Tasmanien recht klein und kompakt (von Norden nach Sueden sind es 360 km, von Osten nach Westen 300 km). Erstaunlicherweise findet man auf einer so kleinen Flaeche 19 National Parks. Um alles zu sehen, muesste man etliche Wochen dort verbringen. Ich habe es auf 2 1/2 Wochen beschraenkt und mir die bekanntesten Gegenden herausgepickt (das waeren die groessten Orte Hobart, Launceston und Devonport, die National Paerke Cradle Mountain-Lake St Clair NP, Freycinet NP und Tasman NP sowie die Ruinen des ehemaligen Gefaengnisses in Port Arthur).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW53-Qx3HI/AAAAAAAAADA/dhPldDW8AfY/s1600-h/Freycinet.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108693723579014258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW53-Qx3HI/AAAAAAAAADA/dhPldDW8AfY/s400/Freycinet.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Freycinet National Park&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich bin ja nicht so der Freund von organisierten Touren, wo man ein vorgefertigtes Programm praesentiert bekommt, welches in einer moeglichst kurzen Zeit "abgearbeitet" werden muss. Da ziehe ich es vor, mir meine Reise selbst zu organisieren, sehe vielleicht nicht alles, aber habe zumindest die Freiheit an einem schoenen Ort so lang zu bleiben wie ich moechte. Und so habe ich es auch mit Tasmanien gehandhabt; auch wenn's teilweise etwas kompliziert war, weil das oeffentliche Verkehrsnetz in Tasmanien nicht so gut ausgebaut ist. Da ist es schon mal vorgekommen, dass ich zwei Tage warten musste bis ich den naechsten Bus nehmen konnte oder ich um 5 Uhr morgens aufstehen musste, da der einzigste Bus des Tages zu einer so unchristlichen Zeit fuhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meiner Rundreise durch Tasmanien konnte ich Bekanntschaft mit einigen interessanten und netten Menschen schliessen. Da waeren z.B. die Amerikanerin Kim und die Japanerin Mikuri, mit denen ich am Cradle Mountain zur Abenddaemmerung losgezogen bin, um Tiere in freier Natur zu beobachten. Leider haben wir keinen tasmanischen Teufel gesehen, dafuer jedoch Wombats, Wallabies und Echidnas (eine Art Igel). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaXVOQx4EI/AAAAAAAAAKo/lJ-Cprpa_rU/s1600-h/Wombat.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108937218159927362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaXVOQx4EI/AAAAAAAAAKo/lJ-Cprpa_rU/s400/Wombat.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Wombat&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Oder auch Hannes aus Dresden hat mich beeindruckt, weil er Australien mit dem Fahrrad bereist. Seine gesamte Ausruestung (wie Zelt, Schlafsack, Kocher, Kleidung etc.) hat er auf sein Radl geladen und erkundet auf diese Weise dieses riesige Land. Die 4200 km von Perth nach Darwin konnte er in weniger als 3 Monaten zuruecklegen. Ach da waere auch noch Grace aus England, mit der ich ueber den bekannten Salamanca Markt in Hobart gestreift bin. Ein paar Tage spaeter bin ich ihr zufaelligerweise wieder begegnet, wo sie verkuendet hat, dass sie den Overland Track (5-Tages-Wanderung von Cradle Mt. nach Lake St. Clair) laufen wird. Ich bin mal gespannt, wie sie's ueberstanden hat, da sie mir eher ungeuebt in Mehrtageswanderungen erschien (sie hatte noch nicht einmal wasserfeste Wanderschuhe). Ihr Begleiter machte dagegen einen erfahrenen Eindruck und wird sie daher hoffentlich unterstuetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesen erlebnisreichen zwei Wochen befinde ich mich nun wieder in Melbourne. Auch bei meinem zweiten Besuch muss ich feststellen: Melbourne ist einfach eine tolle Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht's aber auch schon wieder weiter nach Kyabram (180 km noerdlich von Melbourne), wo ich mich bei der Ernte von diversen Fruechten versuchen werde. Ich habe gerade im Internet nachgelesen, dass Kyabram doch 6000 Einwohner hat, also gar nicht so klein ist wie ich angenommen hatte. Ich lass mich einfach ueberraschen, was mich dort erwartet. Eigentlich weiss ich nur, dass ich auf der Farm untergebracht bin, derzeit Birnen geerntet werden und man 35 Dollar (etwa 20 Euro) pro Kiste bekommt. Wenn man fit ist, schafft man wohl so 3 bis 4 Kisten am Tag. Weitere Einzelheiten dazu folgen spaeter. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW3Y-Qx3GI/AAAAAAAAAC4/pOYwWx0Vqzk/s1600-h/Mt+Wellington.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108690991979813986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW3Y-Qx3GI/AAAAAAAAAC4/pOYwWx0Vqzk/s400/Mt+Wellington.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Blick auf Hobart vom Mt. Wellington &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-96272246613658735?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/96272246613658735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/96272246613658735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/03/tasmanien.html' title='Tasmanien'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW53-Qx3HI/AAAAAAAAADA/dhPldDW8AfY/s72-c/Freycinet.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-5918980253478905071</id><published>2007-02-13T04:30:00.000+01:00</published><updated>2007-09-10T23:51:59.481+02:00</updated><title type='text'>Melbourne</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Gestern noch in Perth und heute schlendere ich schon durch die Strassen des 3000 km entfernten Melbournes. So einfach geht's, wenn man sich in den Flieger setzt. In ein paar Stunden Flugzeit hat man riesige Entfernungen ueberwunden, lernt einen neuen Bundesstaat kennen (in meinem Fall Victoria) und ploetzlich betraegt der Zeitunterschied zu Deutschland nicht mehr nur 8 sondern 10 Stunden. Hintergrund meiner Flucht aus Western Australia ist nicht meine Ungedult Melbourne zu sehen, sondern mein Wunsch Tasmanien im Hochsommer und nicht in den kuehlen Herbst- und Wintermonaten, die bereits Mitte Maerz beginnen, zu erkunden. Melbourne ist daher nur Zwischenstation bevor ich mich auf die 10-stuendige Ueberfahrt nach Tasmanien begebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Melbourne ist nach Brisbane und Perth nun die dritte australische Grossstadt, die ich besuche (Darwin mit seinen 70.000 Einwohnern mag ich an dieser Stelle nicht als Grossstadt bezeichnen). Ich muss feststellen, dass australische Grossstaedte alle irgendetwas gemeinsam haben. Auffaelligerweise befinden sie sich alle an einem Fluss, sie sind extrem sauber (Abfallbehaelter und benutzbare oeffentliche Toiletten sind hier ein jeder Strassenecke zu finden) und sie wurden in aehnlicher Bauweise errichtet. Australien ist eben ein noch junges Land und das sieht man vor allem an seinen staedtischen Bauwerken. Hier gibt es einfach keine alten, historischen Kirchen oder mittelalterliche Ruinen. Die Innenstaedte sind mit modernen Stahl- und Glaskonstruktionen (Wolkenkratzer) uebersaet, die meist als Bueroraeume fuer Banken, Versicherungen oder Wirtschaftspruefungsgesellschaften dienen (hab sogar das KPMG Gebaeude entdeckt und mir gleich mal angeschaut wie sich mein ehemaliger Arbeitgeber in Melbourne praesentiert). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW6-OQx3II/AAAAAAAAADI/_iULlb59xDQ/s1600-h/Melbourne.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108694930464824450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW6-OQx3II/AAAAAAAAADI/_iULlb59xDQ/s400/Melbourne.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was mir bereits in Perth aufgefallen ist und sich in Melbourne wiederholt, ist die Vorliebe der Australier, ihre Staedte mit diversen Statuen zu verzieren. Die tragen dann so seltsame Titel wie "Drei Geschaeftsleute, die sich ihr eigenes Mittagessen mitgebracht haben" oder "Der Mensch des 20. Jahrhunderts". Alles in allem hat Melbourne einen gewissen Charme und ist bis jetzt die interessanteste Stadt, die ich in Australien besucht habe. &lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW7S-Qx3JI/AAAAAAAAADQ/gYojreJhPus/s1600-h/Melbourne+Three+Businessmen.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108695286947110034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW7S-Qx3JI/AAAAAAAAADQ/gYojreJhPus/s400/Melbourne+Three+Businessmen.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Three Businessmen Who Brought Their Own Lunch&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-5918980253478905071?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/5918980253478905071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/5918980253478905071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/02/melbourne.html' title='Melbourne'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW6-OQx3II/AAAAAAAAADI/_iULlb59xDQ/s72-c/Melbourne.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-117082875749794251</id><published>2007-02-07T06:58:00.000+01:00</published><updated>2007-09-10T23:58:31.782+02:00</updated><title type='text'>Perth, Fremantle und Rottnest Island</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nachdem ich zwei Monate im australischen Outback bzw. in Orten, deren Einwohnerzahl die 1.000 selten ueberschritten hat, verbracht habe, bin ich dem Ruf der Grossstadt gefolgt und habe mich ploetzlich inmitten von Menschenmassen, Verkehr und Wolkenkratzern wiedergefunden. Ich habe tatsaechlich einige Zeit gebraucht, um mich wieder an das Grossstadtleben zu gewoehnen. Aus diesem Grunde habe ich mich nicht im CBD (Central Business District - so nennt man hier die Innenstadt) von Perth niedergelassen, sondern in Fremantle. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW9UeQx3KI/AAAAAAAAADY/fTEhSCY3SG0/s1600-h/Perth.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108697511740169378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW9UeQx3KI/AAAAAAAAADY/fTEhSCY3SG0/s400/Perth.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Skyline von Perth&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Fremantle ist zwar eine eigene Stadt, aehnelt aber aufgrund der Naehe zu Perth eher einem Vorort. Schlendert man durch die Strassen Fremantles bekommt man das italienisches Flair zu spueren. Auf dem "Cappuccino-Strip", eine der Hauptstrassen, reiht sich ein Strassencafe an das naechste. Ich bin ja nicht gerade ein Experte was den Kaffeegenuss angeht, daher waren mir auch die meisten angebotenen Kaffeevariationen voellig neu. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;So angenehm es auch sein mag, seinen Tag im Cafe oder am Strand zu verbringen, hat mich die Realitaet irgendwann wieder eingefangen und ich habe angefangen, mich nach einer bezahlten Beschaeftigung umzuschauen. Nach einigen weniger erfolgreichen Vorstellungsgespraechen hat mir der Job Shop (eine private Arbeitsvermittlung, die speziell fuer Backpacker konzipiert ist) eine Anstellung als Zimmermaedchen auf Rottnest Island vermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rottnest Island ist von Fremantle etwa 30 Minuten per Faehre entfernt und verdankt seinen Namen den Quokkas (eine Art kleines Kaenguruh), die der Entdecker von Rottnest Island fuer Ratten gehalten hat und somit die Insel Rat Nest (Rattennest) benannt hat. Meine Taetigkeiten fuer die Rottnest Lodge kann ich mit wenigen Worten beschreiben: Betten machen und Zimmer reinigen. Ich arbeite mit 15 weiteren Kollegen und Kolleginnen im Zimmerservice zusammen, von denen etwa 80% asiatischer Herkunft (China, Taiwan, Thailand etc.) sind. Da ihre Namen fuer die Australier zu schwierig auszusprechen sind, geben sie sich meist selbst neue, fuer Australier verstaendliche Namen. Dabei kommen Kreationen wie Sugar (Zucker) oder Sunny (Sonnig) zu stande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rottnest Lodge hat Zimmer in drei verschiedenen Standards, fuer deren Reinigung jeweils ein Team von vier Leuten zustaendig ist (zwei fuer den Schlafraum, einer fuer das Bad und eine Aufsichtsperson, die die anderen drei ueberwacht und kontrolliert). Die Arbeit selbst ist einfach und kaum stressig. Was leider zum Nachteil hat, dass ich auf zu wenig Arbeitsstunden (was wiederum weniger Cash bedeutet) komme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so sieht die Dienstuniform der Rottnest Lodge aus: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW9quQx3LI/AAAAAAAAADg/Vdr0oMBIbkg/s1600-h/Rottnest+lodge.JPG"&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108697893992258738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW9quQx3LI/AAAAAAAAADg/Vdr0oMBIbkg/s400/Rottnest+lodge.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-117082875749794251?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/117082875749794251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/117082875749794251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/02/perth-fremantle-und-rottnest-island.html' title='Perth, Fremantle und Rottnest Island'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW9UeQx3KI/AAAAAAAAADY/fTEhSCY3SG0/s72-c/Perth.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-117058376091968999</id><published>2007-02-04T10:50:00.000+01:00</published><updated>2007-09-11T00:07:16.723+02:00</updated><title type='text'>Hutt River Province</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Auch wenn es schon ein paar Wochen her ist, moechte ich an dieser Stelle nachtraeglich ueber meine Audienz bei Prinz Leonhard berichten. Ihr kennt nicht Prinz Leonard, Prinz Leonard von der Hutt River Province? Auch wenn das Ganze unglaublich klingt, ist es doch war (ich habe es mit eigenen Augen miterleben duerfen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hutt River Province (&lt;a href="http://www.hutt-river-province.com/"&gt;http://www.hutt-river-province.com/&lt;/a&gt;) ist ein eigener Staat inmitten von Australien, etwa 600 km noerdlich von Perth gelegen. In den 60er Jahren war die heutige Hutt River Province eine ganz normale australische Farm wie es sie zu Tausenden gibt. Als jedoch die australische Regierung die Weizenproduktion beschraenkte, sah sich Prinz Leonard in seiner Existenz bedroht und suchte nach rechtlichen Moeglichkeiten, die Regierungsvorgaben zu umgehen. Dabei ist er auf ein rechtliches Schlupfloch des Commonwealth of Australia gestossen, welches ihm gestattet seinen eigenen Staat zu gruenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 21. April 1970 wurde schliesslich die Hutt River Province als souveraen erklaert. Allerdings erinnert die Hutt River Province selbst heute eher an eine typische australische Farm als an Staat im urspruenglichen Sinne (obwohl Merkmale wie eigene Waehrung, eigene Briefmarken, eigene Flagge etc. vorhanden sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Besucher wird persoenlich von seiner koeniglichen Hoheit Prinz Leonard (er besteht darauf so angesprochen zu werden) begruesst. Nachdem man einen Einreisestempel in seinen Reisepass bekommen hat, erklaert Prinz Leonhard stolz die Besonderheiten seines Staates. Fuer ca. 150 Euro kann man sich eine 5-jaehrige Staatsbuergerschaft erkaufen, welche ca. 13.000 Menschen weltweit bereits besitzen. Fuer die ca. 20 dauerhaften Bewohner der Hutt River Province wurde ein eigenes Renten- und Krankenversicherungssystem errichtet, da diese von sozialen Beguenstigungen der australischen Regierung ausgeschlossen sind. Im Gegenzug zahlt keiner von ihnen Steuern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fand mein Treffen mit Prinz Leonard aeusserst amuesant, weil er sich einen Jux draus macht, dass er es geschafft hat einen unabhaengigen Staat zu gruenden und dies in einer humorvollen Art und Weise den Besuchern seinen Staates vermittelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW_IuQx3MI/AAAAAAAAADo/bxJsir78Z5k/s1600-h/Hutt+River+Marco.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108699508899962050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW_IuQx3MI/AAAAAAAAADo/bxJsir78Z5k/s400/Hutt+River+Marco.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;/a&gt;&lt;em&gt;Marco (links) mit Prinz Leonard (rechts)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW_m-Qx3NI/AAAAAAAAADw/oK7x1Ek6Seo/s1600-h/Hutt+River.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108700028591004882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW_m-Qx3NI/AAAAAAAAADw/oK7x1Ek6Seo/s400/Hutt+River.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Eingang zur Hutt River Province&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-117058376091968999?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/117058376091968999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/117058376091968999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2007/02/hutt-river-province.html' title='Hutt River Province'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuW_IuQx3MI/AAAAAAAAADo/bxJsir78Z5k/s72-c/Hutt+River+Marco.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116703689084405305</id><published>2006-12-25T09:45:00.000+01:00</published><updated>2007-06-22T14:43:49.591+02:00</updated><title type='text'>Merry X-Mas</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Steckbrief meines Weihnachtsfestes 2006&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Monkey Mia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Taetigkeiten des Tages:&lt;/strong&gt; Schwimmen im Meer, kleine Weihnachtsfeier mit ein paar Ex-Kollegen, Lesen im Schatten einer Palme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 40 Grad im Schatten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Festtagsmenu:&lt;/strong&gt; Snapper (Fisch) mit Zucchini und Cherrytomaten, Dessert Obstsalat&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;In diesem Sinne wuensche ich allen ein frohes Weihnachtsfest.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116703689084405305?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116703689084405305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116703689084405305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/12/merry-x-mas.html' title='Merry X-Mas'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116653201540208726</id><published>2006-12-19T13:12:00.000+01:00</published><updated>2007-09-11T00:17:40.230+02:00</updated><title type='text'>Vom Tellerwaescher zum Millionaer?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nach der Kimberley Region ging meine Reise weiter suedlich entlang der Westkueste. Das was ich bisher von Western Australia gesehen habe, laesst sich als eine Buschlandschaft, die gelegentlich von ein paar kleineren Ortschaften unterbrochen wird, beschreiben. Man findet an der Westkueste viele traumhaft schoene Straende, die noch nicht ueberlaufen sind; fuer Tauchbegeisterte bietet das Ningaloo Reef gute Moeglichkeiten zum Tauchen und Schnorchen; Felsen und Schluchten sind im Karijini Nationalpark zu finden (hab ich leider verpassen muessen, da die Gegend wegen Waldbrand fuer Besucher geschlossen wurde).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monkey Mia, der Ort bzw. das Ferienresort, in dem ich mich derzeit aufhalte, ist eine weitere Hauptattraktionen der Westkueste. Die Touristen werden hier von den etwa 5-10 Delphinen angezogen, die tagtaeglich den Strand von Monkey Mia besuchen. Die oertlichen Ranger picken immer ein paar Leute aus der Menschenmenge heraus, die dann die Ehre haben, die Delphine mit einem Fisch zu fuettern. Ich habe seit ich hier bin mir die Delphine zwei Mal angeschaut und jedesmal hat man mich fuer's Fischfuettern ausgewaehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuXB2OQx3OI/AAAAAAAAAD4/lL47Nu5z1ko/s1600-h/Monkey+M.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108702489607265506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuXB2OQx3OI/AAAAAAAAAD4/lL47Nu5z1ko/s400/Monkey+M.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zufaelligerweise habe ich erfahren duerfen, dass derzeit haenderingend nach Personal im Restaurant der Ferienanlage gesucht wird. Ich hatte mich kurz vorgestellt und 10 Minuten spaeter hatte ich einen Job als Kuechenhilfe. Wenn es nur immer so einfach waere! Kuechenhilfe ist eher eine nette Umschreibung für Tellerwaescher. Ich muss nicht gross erklaeren, dass es sich dabei nicht um meinem Traumjob handelt. Es ist unheimlich stressig (hab die erste Woche um die 60 Stunden gearbeitet) und eintoenig. Meine Hauptaufgabe besteht darin, das gesamte Geschirr, was in einer Grosskueche anfaellt, vorzuspuelen und anschliessend das Ganze noch einmal vom Geschirrspueler nachspuelen zu lassen. Ich sehe das Ganze nur als kurze Unterbrechung der Reise nach Perth an, da das nicht eine Taetigkeit ist, die ich lang machen kann. Mal sehen, wann es mich weiterzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuXCB-Qx3PI/AAAAAAAAAEA/q_JMKx2FBjU/s1600-h/Monkey+Mia+Kitchen.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108702691470728434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuXCB-Qx3PI/AAAAAAAAAEA/q_JMKx2FBjU/s400/Monkey+Mia+Kitchen.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116653201540208726?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116653201540208726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116653201540208726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/12/vom-tellerwaescher-zum-millionaer.html' title='Vom Tellerwaescher zum Millionaer?'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuXB2OQx3OI/AAAAAAAAAD4/lL47Nu5z1ko/s72-c/Monkey+M.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116616357822209506</id><published>2006-12-15T07:03:00.000+01:00</published><updated>2007-09-11T11:13:16.927+02:00</updated><title type='text'>Die Kimberley</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wie bereits in einem der voran gegangenen Posts erwaehnt, bin ich seit Darwin nicht mehr allein unterwegs, sondern mit Marco aus Italien, der ebenfalls mit dem Working Holiday Visa Australien erkundet. Er war auf der Suche nach einem Reisepartner fuer die Westkueste, um kostenguenstiger zu reisen; ich sah mich ohne Auto zu unflexibel und hatte das Alleinreisen ein wenig satt. So haben wir uns zusammengefunden und geplant die Kimberley Region gemeinsam zu bereisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir beide gern campen war klar, dass das Zelt unser Zuhause fuer die naechsten Wochen sein wird. In Australien gibt es zwei verschiedene Moeglichkeiten des Campens. Die eine ist das Uebernachten auf einem gewoehnlichen Campingplatz, wie man ihn von Deutschland her auch kennt. Dort hat man natuerlich alle Annehmlichkeiten wie Duschen, Spueltoiletten, eine Kueche etc., die das Leben einfacher machen. Die zweite Moeglichkeit das Bushcamping, ein Begriff, den ich hier in Australien lernen durfte. Bushcamping ist meiner Erfahrung nach eine australische Besonderheit und heisst nichts anderes als Camping inmitten der Natur. Insbesondere in National Parks (die Australier lieben es jede einigermassen ansehliche Landschaftsformation zu einem National Park zu erklaeren) stehen dafuer ausgewiesene Plaetze zur Verfuegung, die meist mit ein paar Holzbaenken und -tischen, einer Feuerstelle und einer einfachen Toilette ohne Spuelung ausgestattet sind. Beim Bushcamping muss man auf ein primitives Lebens vorbereitet sein. Und nicht nur das; genuegend Lebensmittel und Trinkwasser gehoeren zur Grundausstattung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Mangel an normalen Campingplaetzen hiess es fuer uns drei Wochen lang zurueck zu einem Leben in der Natur. Anstatt ueber irgendwelche Felsen und Fluesse zu schreiben, die niemand kennt, werde ich hier ganz einfach ein wenig ueber unseren Reisealltag plaudern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kimberley Region geht die Sonne bereits um 4:30 Uhr auf. Man wird dort ganz automatisch zum Fruehaufsteher, da es bereits um 5 Uhr zu heiss ist, um noch laenger zu schlafen. Die erste Taetigkeit des Tages zum wach werden war die Vorbereitung des Fruehstuecks, d.h. Wasser auf dem Gasgrill fuer Marco's Kaffee und meinen Tee erhitzen, anschliessend die Milch mit Hilfe von Wasser und Milchpulver fuer die Cornflakes anruehren. Ohne Kuehlschrank muss man notgedrungen zu solchen Tricks greifen. Waehrend wir versuchten gemuetlich zu fruehstuecken, waren wir bereits von einem Schwarm Fliegen umgeben. Man hat gar keine Moeglichkeit, die alle zu verjagen, weil es einfach zu viele sind. Die setzen sich sogar in die Augen und Ohren. Wenn man es nicht selbst erlebt, kann man sich kaum vorstellen, wie laesstig Fliegen sein koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck hiess es dann Campingausruestung einpacken und weiterfahren. Auf der Strecke zwischen Darwin und Broome haben wir inkl. Nebenstrecken tatsaechlich ueber 3000 km zurueckgelegt. Abgesehen von der Autobahn die Darwin und Broome verbindet, sind die Strassen in der Kimberbey Region in der Regel nicht asphaltiert. Die Gibb River Road, die Hauptstrasse durch die Kimberley, befindet sich noch in einem relativ gutem Zustand, so dass man recht zuegig voran kommt. Sobald man jedoch die Gibb River Road verlaesst, hat man mit Bodenwellen und Schlammloechern zu kaempfen. Gelegentlich ist auch mal ein Fluss zu durchfahren, was immer ein besonderes Erlebnis war, weil man nie wusste, was einem erwartet. Einmal wurden wir von einer zu starken Stroemung ueberrascht, ein anderes Mal von einer zu tiefen Stelle, so dass etwas Wasser ins Auto gelaufen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende des Tages nachdem wir unsere Tagesetappe zueckgelegt haben, hiess es immer wieder einen Platz zum Campen zu finden, dort das Zelt aufbauen und eine warme Malzeit zubereiten. So ohne Kuehlschrank war unsere Menueauswahl leider stark eingeschraenkt, was im Endeffekt immer auf ein Pasta- oder Reisgericht mit einer Beilage aus der Dose hinauslief. Ich muss, glaube ich, nicht erklaeren, welch ein Genuss das erste Steak nach der Rueckkehr aus der Wildnis war. Auf diese Weise lernt man zumindest wieder die Vorzuege des zivilisierten Lebens zu schaetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann ich zur Kimberley Region folgendes festhalten: Wir haben bienenkorb-foermige Felsformationen und atemberaubende Schluchten im Bungle Bungle Nationalpark gesehen; durften ein paar Tage in einer Aborigines Gemeinschaft (Kalumburu) verbringen und konnten dort das Leben der Aborigines von heute miterleben; sind durch riesige Laendereien gefahren, die 50 km von einer Grenze zur naechsten messen; haben die Einsamkeit an den Mitchell Falls (Wasserfaelle) genossen, wo wir die einzigsten Menschen im Umkreis von 100 km waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafuer mussten wir sehr viel rotem Staub in Kauf nehmen, der sich ueberall festgesetzt hat; eine Hitze von 40 Grad ertragen, die sogar Schweissperlen auf den Unterarmen verursacht hat; permant laesstige Insekten wie Fliegen, Moskitos und andere Blutsauger verjagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZaveQx3QI/AAAAAAAAAEI/GqeziatpgMY/s1600-h/Bungle+Bungle.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108870598922198274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZaveQx3QI/AAAAAAAAAEI/GqeziatpgMY/s400/Bungle+Bungle.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Bungle Bungle&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZbAOQx3RI/AAAAAAAAAEQ/4VnXBblRfCI/s1600-h/Kimberley.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108870886685007122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZbAOQx3RI/AAAAAAAAAEQ/4VnXBblRfCI/s400/Kimberley.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Eine Straße in der Kimberley Region&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZbduQx3SI/AAAAAAAAAEY/8zeo0NZcpg4/s1600-h/Mitchell+Falls.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108871393491148066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZbduQx3SI/AAAAAAAAAEY/8zeo0NZcpg4/s400/Mitchell+Falls.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Mitchell Falls&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116616357822209506?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116616357822209506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116616357822209506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/12/die-kimberley.html' title='Die Kimberley'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZaveQx3QI/AAAAAAAAAEI/GqeziatpgMY/s72-c/Bungle+Bungle.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116565101686343105</id><published>2006-12-09T08:38:00.000+01:00</published><updated>2007-06-22T14:47:17.191+02:00</updated><title type='text'>Lebenszeichen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich muss gerade feststellen, dass seit meinem letzten Bericht an dieser Stelle schon 6 Wochen vergangen sind. Hoechste Zeit mal wieder etwas von mir hoeren zu lassen. Keine Bange; ich hatte weder eine unschoene Begegnung mit einem Krokodil noch habe ich mich dazu entschieden im Outback unterzutauchen. Mein wochenlanges Schweigen liegt mehr darin begruendet, dass das auf meiner Reise durch die Kimberley Region ein Internetzugang nicht moeglich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen bin ich weiter entlang der Westkueste nach Sueden gereist und halte mich momentan in Monkey Mia, einem Ferienresort etwa 900 km noerdlich von Perth, auf. Nach meiner derzeitigen Einschaetzung werde ich wohl meinen Aufenthalt hier ein wenig ausdehnen, da ich im Restaurant der Ferienanlage einen Job als Kuechenhilfe gefunden habe (mehr dazu spaeter).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Reiseberichte zu den Kimberley und wie es mich nach nach Monkey Mia verschlagen hat, sind in Kuerze hier verfuegbar.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116565101686343105?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116565101686343105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116565101686343105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/12/lebenszeichen.html' title='Lebenszeichen'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116158782307611971</id><published>2006-10-23T08:43:00.000+02:00</published><updated>2007-06-22T14:47:40.060+02:00</updated><title type='text'>Vorbereitung Kimberley Abenteuer</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Derzeit halte ich mich immer noch in Darwin auf, aber so langsam wird es Zeit weiterzuziehen. Als naechstes Ziel habe ich die Kimberley in Western Australia gewaehlt, deren noerdliche Auslaeufer etwa 800 km suedlich von Darwin beginnen. Mit einer Flaeche groesser als das Vereinigte Koenigreich oder Japan wird die Gegend als eine der letzten grossen Wildnissregionen der Erde beschrieben. Ob es wirklich so ist, werde ich bald selbst herausfinden duerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann die Kimberley entweder ueber den Highway erkunden, oder man waehlt die nicht asphaltierte Gibb River Road, die sich auf einer Strecke von 700 km quer durch die Kimberley windet. Da mein Reisepartner Marco aus Italien, mit dem ich die Tour durch die Kimberley unternehmen werde, ein Allradfahrzeug besitzt, haben wir die Moeglichkeit die Gegend ueber die unwegsame Gibb River Road zu befahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider ist Reisezeit fuer die Kimberley nicht ideal, da es inzwischen mit 37 bis 40 Grad schon richtig heiss dort ist. Daher bedurfte die Tour auch einer intensiven Vorbereitung. Aber inzwischen steht der grobe Reiseplan mit Uebernachtungsmoeglichkeiten, das Auto hat neue Reifen sowie eine Generalueberholung hinter sich und die Wassercontainer sind aufgefuellt. Als letzte Taetigkeit in Darwin steht nur noch die Aufstockung der Lebensmittelvorraete fuer zwei, drei Wochen auf dem Plan, so dass es uebermorgen endlich losgehen gehen kann.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116158782307611971?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116158782307611971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116158782307611971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/10/vorbereitung-kimberley-abenteuer.html' title='Vorbereitung Kimberley Abenteuer'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116141941993447069</id><published>2006-10-21T10:27:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T11:33:08.809+02:00</updated><title type='text'>Darwin</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nach meiner Rueckkehr vom Kakadu Nationalpark habe ich mir ein paar Tage Zeit genommen, um die Sehenswuerdigkeiten Darwins zu besichtigen. In Darwin muss man noch nicht einmal in ein Museum gehen, um etwas ueber die Geschichte der Stadt zu lernen. Quer durch die Stadt sind Gedenk- und Informationstafeln verteilt, die an den Angriff Japans waehrend des 2. Weltkrieges oder die Verbindung Darwins im Jahre 1870 mit Suedaustralien mittels einer Telegraphenleitung erinnern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Museumsbesuch lies sich dann doch nicht vermeiden, da mir das "Museum &amp; Art Gallery of the Northern Territory" von allen Seiten empfohlen wurde. Man bekommt neben ein paar Aboriginal Kunstwerken und einer Dokumentation ueber die Zerstoerung Darwins durch Zyklon Tracy Weihnachten 1974 vor allem eine riesige Sammlung an Exponaten giftiger und gefaehrlicher Lebewesen Australiens zu sehen. Aeusserst interessant!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108873910341983538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZdwOQx3TI/AAAAAAAAAEg/P7rThj6BLH4/s400/W%C3%BCrfelqualle.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;Tödliche Würfelqualle (box jellyfish)&lt;br /&gt;im Museum &amp; Art Gallery of the Northern Territory&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Darwin ist nicht nur eine Stadt mit einer interesssanten Vergangenheit, sondern hat auch einiges an Unterhaltung zu bieten. Neben den Bars und Cafes hat es mir besonders der Mindil Beach Sunset Market angetan. Inzwischen hatte ich hin und wieder die Gelegenheit genutzt, ueber einen der australischen Troedelmaerkte zu schlendern, die ich bisher allesamt eher enttaeuschend fand. Man bekam da lediglich diverse Secondhand Artikel angeboten, die niemand (zumindest ich nicht) gebrauchen kann. Der Mindil Beach Sunset Market erinnerte mich dagegen ein wenig an das Tollwood in Muenchen. Wer das Tollwood kennt, weiss von welcher Art von Markt ich spreche. Mit Livemusik und chinesischen, japanischen und thailaendischen Koestlichkeiten geniesst man den Sonnenuntergang am Strand, um sich spaeter durch die Staende mit Aborigines-Kunst, Didgeridoos und Aehnlichem ducharbeiten. Auch ohne etwas zu kaufen, kann man dort Stunden verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108875525249686850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZfOOQx3UI/AAAAAAAAAEo/W80A_W-_psY/s400/Mindil+Women.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;em&gt;Aborigines am Mindil Beach&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Wenn ich schon mal bei Thema "Einkaufen" bin, muss ich noch eine Besonderheit erwaehnen, die ich bisher nur in Darwin entdecken konnte. Hier gibt es einen Supermarkt (Coles im Mitchell Center) der 24 Stunden am Tag an 7 Tagen in der Woche geoeffnet hat. Ich finde es eine aeusserst angenehme Sache, meine Einkaeufe nicht nach irgendwelchen Ladenoeffnungszeiten richten zu muessen. Hinzuzufuegen ist jedoch, dass in australischen Supermaerkten keine alkoholischen Getraenke zu kaufen sind. Dafuer gibt es Spezialgeschaefte ("Bottle Shops"), die allerdings nicht unbegrenzt geoeffnet sind. Man kann sich also nach Mitternacht in Darwin zwar noch vollfuttern, aber nicht betrinken ohne eine Bar oder Restaurant zu besuchen. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZgKeQx3WI/AAAAAAAAAE4/2HB2TawktWU/s1600-h/Darwin+Parl.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108876560336805218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZgKeQx3WI/AAAAAAAAAE4/2HB2TawktWU/s400/Darwin+Parl.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Parlamentsgebäude von Darwin&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116141941993447069?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116141941993447069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116141941993447069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/10/darwin_21.html' title='Darwin'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZdwOQx3TI/AAAAAAAAAEg/P7rThj6BLH4/s72-c/W%C3%BCrfelqualle.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116106925748663285</id><published>2006-10-17T09:01:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T11:51:39.865+02:00</updated><title type='text'>Kakadu National Park</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Inzwischen habe ich nach vielen endlosen Stunden Busfahrt Darwin erreicht. Eine meiner ersten Aktivitaeten war der Besuch des Kakadu National Parks. Man kann Kakadu endweder ueber eine organisierte Tour oder mit eigenem Auto erkunden. Aus Mangel an einem fahrbaren Untersatz habe ich mich einer organisierten Campingtour fuer "abenteuerlustige junge Leute" angeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da im Kakadu National Park die meisten Strassen nicht asphaltiert sind, benoetigt man ein Allradfahrzeug, um die interessanten Dinge zu erreichen. Dieses wurde von dem Tourveranstalter bereitgestellt samt Campingausruestung, Essen, Wasser und natuerlich einem Reiseleiter, der unserer netten kleinen Gruppe von 9 Leuten in den letzten 3 Tagen die Schoenheiten des Kakadu National Parks naeher gebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber bevor's in den Kakadu ging, gab es erst einmal ein paar Krokodile auf dem Adelade River zu sehen. In Australien bewohnen zwei verschiedene Arten von Krokodilen die Fluesse und Seen des tropischen Nordens. Das sind zum einen die eher harmlosen Suesswasserkrokodile und die gefaehrlichen Leisten- oder Salzwasserkrokodile (der Name ist irrefuehrend, da diese auch im Suesswasser vorkommen). Auf der Bootstour "The Jumping Crocodile", die ein Highlight meiner Kakadutour war, sah man die Krokodile des Adelade Rivers zwar aus sicherer Entfernung, aber dennoch richtig nah. Um den Touristen ein wenig Action zu bieten, locken die Bootsbesitzer Salzwasserkrokodile mit etwas frischem Fleisch an und lassen sie danach springen. Das Ganze sieht dann so aus: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZjf-Qx3aI/AAAAAAAAAFY/lyy_MVRR1Sg/s1600-h/Kakadu+Kroko.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108880228238876066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZjf-Qx3aI/AAAAAAAAAFY/lyy_MVRR1Sg/s400/Kakadu+Kroko.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Mich haben diese Tiere wahnsinnig fasziniert, mehr als irgendein anderes Lebewesen, welches ich in Australien das erste Mal in freier Natur sehen konnte. Dennoch muss man immer im Hinterkopf haben, dass insbesondere Salzwasserkrokodile aggressiv sind und auch schon Menschen angegriffen haben. Im Kakadu National Park warnen an fast jedem Gewaesser Hinweisschilder vor der Gefahr von Krokodilen. Man sollte sich daher von entsprechend gekennzeichneten Ufern fernhalten und selbstverstaendlich auf das Schwimmen verzichten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZj5OQx3bI/AAAAAAAAAFg/1VOpiY0BrVM/s1600-h/Krokosign.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108880662030572978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZj5OQx3bI/AAAAAAAAAFg/1VOpiY0BrVM/s400/Krokosign.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Krokodilwarnung&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Wenn man diese Grundregeln beachtet, erlebt man im Kakadu Schluchten mit Wasserfaellen (die leider in der Trockenzeit nur sehr wenig oder gar kein Wasser fuehren), Schotterstrassen mit aufgewirbeltem rotem Staub, weite Flusslandschaften, Felsen mit Aborigines-Zeichnungen, die zum Weltkulturerbe gehoeren und eine einzigartige Tierwelt (ich habe neben Krokodilen auch Emus, eine Bueffelherde, Wildpferde und natuerlich etliche Wallabies gesehen).&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZkSOQx3cI/AAAAAAAAAFo/_e2BOVVWR1c/s1600-h/Kakadu+Jim+Jim.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108881091527302594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZkSOQx3cI/AAAAAAAAAFo/_e2BOVVWR1c/s400/Kakadu+Jim+Jim.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Jim Jim Falls waehrend der Trockenzeit&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Den Tag haben wir immer mit einem Lagerfeuer, auf dem Kaenguruhfleisch und Bueffelwurst gegrillt wurde, ausklingen lassen. Um unsere Gruppe ein wenig zu unterhalten, hatte unser Reiseleiter Paul ein Didgeridoo dabei, auf dem sich jeder mal probieren durfte. Die meisten haben aber eher nur ein paar zaghafte Toene herausgebracht. Ich hatte zwar schon einmal eine Probestunde, aber fuer die richtige Atemtechnik braucht man doch ein wenig Uebung. Vielleicht bekomme ich demnaechst mal wieder die Gelegenheit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116106925748663285?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116106925748663285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116106925748663285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/10/kakadu-nationalpark_17.html' title='Kakadu National Park'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZjf-Qx3aI/AAAAAAAAAFY/lyy_MVRR1Sg/s72-c/Kakadu+Kroko.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116047747660474614</id><published>2006-10-10T12:18:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T12:06:56.421+02:00</updated><title type='text'>Katherine</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Katherine ist die einzigste Stadt von nennenswerter Groesse auf der Strecke zwischen Tennant Creek und Darwin. Das wohl Sehenswerteste in der Katherine Region ist der Nitmiluk National Park (oder auch Katherine Gorge wie er frueher genannt wurde). Seit 1989 befindet sich der National Park wieder im Besitz der Aborigines, deren Bedingung es war, Katherine Gorge wieder in Nitmiluk NP umzubenennen. Von der Erklaerung der Australischen Regierung, Katherine Gorge wieder in die Haende der Aborigines zu geben bis zur endgueltigen Uebergabe sind sage und schreibe 10 Jahre vergangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nitmiluk NP besteht aus einem System von 13 Schluchten, die man entweder im Tal per Boot erkunden oder von einem der Aussichtspunkte von oben ueberblicken kann. Ich habe beides gemacht. Die einzelnen Schluchten sind durch Wanderwege miteinander verbunden, von denen aus mehrere Felsen mit Aboriginal Rock Art zu bewundern sind. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108883569723432402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZmieQx3dI/AAAAAAAAAFw/jAFipZS16Qo/s400/Katherine.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;em&gt;Nitmiluk National Park&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Als zweites kulturelles Highlight habe ich in Katherine die School of the Air besichtigt. Schueler, die in so abgelegenen Gegenden wohnen, von woaus nicht die Moeglichkeit besteht, tagtaeglich hunderte Kilometer zu fahren, um eine Schule zu besuchen, werden ueber Funk bzw. inzwischen auch ueber Internet unterrichtet. Ich hatte sogar die Moeglichkeit so eine Unterrichtsstunde live zu verfolgen. Die Lehrer werden von einer Webcam aufgezeichnet und die Schueler sehen und hoeren das Ganze auf dem Computer bei sich daheim. Zusaetzlich zu diesem Unterricht ueber Funk sind auch die Eltern verpflichtet ihre Kinder selbst zu unterrichtet. Zu diesem Zwecke erhalten sie Unterrichtsmaterialen von der School of the Air, die sie in einem bestimmten Zeitraum mit ihrem Kind durchgearbeitet haben muessen. Mehrmals im Jahr faehrt ein Lehrer der School of the Air durch's Land, um seine Schueler und deren Eltern zu besuchen, um so den Lernprozess zu verfolgen. Natuerlich muss er dann auch dort uebernachten, weil der naechste Schueler wieder hunderte Kilometer entfernt wohnt. Man kann sich wirklich kaum vorstellen, wie duenn besiedelt grosse Teile Australiens sind, so dass eine School of the Air oder der Royal Flying Doctor Service notwendig geworden sind.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZnD-Qx3eI/AAAAAAAAAF4/OnyJn7VZoEc/s1600-h/Katherine+School+of+the+air.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108884145249050082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZnD-Qx3eI/AAAAAAAAAF4/OnyJn7VZoEc/s400/Katherine+School+of+the+air.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Katherine School Of The Air&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116047747660474614?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116047747660474614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116047747660474614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/10/katherine.html' title='Katherine'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZmieQx3dI/AAAAAAAAAFw/jAFipZS16Qo/s72-c/Katherine.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-116047546210784526</id><published>2006-10-10T11:38:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T12:13:06.763+02:00</updated><title type='text'>Von Queensland ins Northern Territory</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Meine Zeit als Barangestellte des hoechsten Pubs in Queensland ist nun vorbei, ich habe mein nettes Einzelzimmer wieder gegen ein Bett in einem Hostelschlafsaal eingetauscht und befinde mich seit einer Woche wieder auf Reisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Staat der Banana Benders (wie die Australier die Bewohner Queenslands so schoen nennen) habe ich hinter mir gelassen, um die naechsten Tage oder Wochen im Staat der Top Enders (ein weiterer netter Aussie Begriff) zu verbringen. Ich habe dafuer unglaubliche 3000 km zurueckgelegt. Meine Route hat mich von Cairns ueber Townsville, dann direkt durch's Outback mit Zwischenuebernachtungen in Mt. Isa und Katherine letztendlich nach Darwin gebracht. Ich bin immer noch fasziniert von der unendlichen Weite des Outbacks. Kaum faehrt man von Townsville ins Landesinnere sieht man nur noch vereinzelt ein paar Haeuser und Farmen. Doch schon bald sind diese auch verschwunden und eine mit Bueschen und Termitenhuegeln durchsetzte Grassebene praegt das Landschaftsbild. Braunes, vertrocknetes Gras so weit das Auge reicht. Auffaellig ist, dass im Northern Territory alles irgendwie verdorrt ist. Es ist aber auch kein Wunder, dass es so aussieht, da jetzt das Ende der Trockenzeit ist und es wahrscheinlich seit Monaten nicht mehr geregnet hat. Das wird sich aber bald aendern, wenn im November/Dezember monsumartige Regenfaelle das Land ueberfluten. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZpT-Qx3fI/AAAAAAAAAGA/Qr9RiURHDzo/s1600-h/Outback.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108886619150212594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZpT-Qx3fI/AAAAAAAAAGA/Qr9RiURHDzo/s400/Outback.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Outback zwischen Townsville und Mt. Isa&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Als weiterer Unterschied des Northern Territory gegenueber Queensland ist mir aufgefallen, dass man hier wesentlich mehr Aborigines sieht. Immerhin hat 30% der Bevoelkerung des NT Aborigine Blut in den Adern (in ganz Australien sind es nur 3%). Und zu guter letzt kann ich endlich sagen, dass es in Australien heiss ist. Die derzeitige Tageshoechsttemperatur liegt bei 37 Grad. Sonnencreme, Hut und eine Flasche Wasser sind somit zu meinem staendigen Begleiter geworden.&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZphuQx3gI/AAAAAAAAAGI/sHXZg9ysHEo/s1600-h/Road+Train.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108886855373413890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZphuQx3gI/AAAAAAAAAGI/sHXZg9ysHEo/s400/Road+Train.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Road Train&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-116047546210784526?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116047546210784526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/116047546210784526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/10/von-queensland-ins-northern-territory.html' title='Von Queensland ins Northern Territory'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZpT-Qx3fI/AAAAAAAAAGA/Qr9RiURHDzo/s72-c/Outback.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115855360047894406</id><published>2006-09-18T05:47:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T12:23:30.250+02:00</updated><title type='text'>Cycle Queensland</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Alljaehrlich wird fuer alle Radsport begeisterten Bewohner des Bundesstaates Queensland eine in 9 Tagesetappen zu absolvierende Radtour organisiert. Die diesjaehrige Tour sollte die etwa 1000 Teilnehmer von Port Douglas ueber die Atherton Tablelands ins 440 km entfernte Mission Beach fuehren. Fuer eine der Zwischenuebernachtungen durfte sich auch Ravenshoe als Gastgeber praesentieren. Fuer diesen Anlass wurden die ortsansaessigen Geschaefte aufgerufen bis in die spaeten Abendstunden geoeffnet zu bleiben und weitere Attraktionen wie z.B. ein Wettkampf im Baumfaellen sollten zur Unterhaltung der Gaeste beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem in Ravenshoe die Moeglichkeiten der Abendgestaltung sagen wir mal eher begrenzt sind, war das Hotel Tully Falls, in dem ich immer noch arbeite, wohl der Hauptanziehungspunkt fuer die Menschenmassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Hotel jemals so viele Gaeste wie an diesem Tag zu bewirten hatte. Die Zimmer waren komplett ausgebucht, so dass den Leuten angeboten wurde im Schlafsack auf der Veranda zu uebernachten. Fuer den Abend wurde auch eine Band engagiert, die mit Livemusik fuer Stimmung sorgen sollte. Das ist denen auch ohne Schwierigkeiten gelungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man koennte ja meinen, dass sich so sportliche Menschen, die eine Strecke von 440 km mit dem Rad zuruecklegen, sich gesund ernaehren und nur Wasser und Fruchtsaefte zu sich nehmen. Aber ich habe mich eines besseren belehren lassen. Nachdem ich den ganzen Tag an der Bar gearbeitet habe, konnte ich es live miterleben wie die Alkoholvorraete buchstaeblich leer gekauft wurden. Normalerweise bedienen ja nur ein oder maximal zwei Leute an der Bar. An diesem Tag waren wir zu fuenft und konnten den Ansturm trotzdem kaum befriedigen. Es wurden sogar die drei Dauergaeste des Hotels und die 80-jaehrige Mutter der Besitzerin eingespannt, um in der Kueche und im Pub zu helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem Abend ist dann noch folgendes Foto entstanden, auf dem ich als Bardame zu sehen bin: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZsR-Qx3iI/AAAAAAAAAGY/KqgFG5JnWv0/s1600-h/Barmaid.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108889883325357602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZsR-Qx3iI/AAAAAAAAAGY/KqgFG5JnWv0/s400/Barmaid.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115855360047894406?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115855360047894406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115855360047894406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/09/cycle-queensland.html' title='Cycle Queensland'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZsR-Qx3iI/AAAAAAAAAGY/KqgFG5JnWv0/s72-c/Barmaid.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115733980745632948</id><published>2006-09-04T04:50:00.000+02:00</published><updated>2007-06-22T14:51:06.161+02:00</updated><title type='text'>Alles beim Alten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Seit meinem letzten Beitrag ist inzwischen schon einige Zeit verstrichen, was vor allem darin begruendet ist, dass seit meiner Ankunft in Ravenshoe nicht viel Erwaehnenswertes passiert ist. Mich hat sozusagen das Alltagsleben wieder fest im Griff. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mit Ausnahme von vergangenen Wochenende einen ganz gemuetlichen Job hier habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Samstag hat eine Ortsansaessige ihre sog. Hen's Night (Junggesellenabschied) gefeiert und dazu 30 Freundinnen und Bekannte eingeladen. Dementsprechend war fuer uns Hotelangestellte ziemlich viel zu tun. Linda, unsere Koechin, war schon seit Tagen damit beschaeftigt das Essen vorzubereiten. Meine Aufgabe war es, mit einer Kollegin an der Bar dafuer gesorgt, dass die Damen nicht auf dem Trockenen sitzen muessen. Natuerlich durfte bei so einer Party der obligatorische Stripper nicht fehlen, der neben der Darbietung seiner Showeinlage auch das Mixen der Cocktails uebernommen hatte. Alles im allem ein anstrengender, aber interessanter Abend. Eben mal etwas anderes als das normale Alltagsgeschaeft. Die Maedels haben sich auf alle Faelle praechtig amuesiert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115733980745632948?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115733980745632948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115733980745632948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/09/alles-beim-alten.html' title='Alles beim Alten'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115519521965138203</id><published>2006-08-10T08:50:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T12:36:43.718+02:00</updated><title type='text'>Hotel Tully Falls in Ravenshoe</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;... ist mit 900 Metern u.N. Queensland's hoechster Pub und seit einer Woche mein neues Zuhause sowie Arbeitsplatz. Nach laengerem Suchen habe ich doch endlich einen Job gefunden. Das Hotel Tully Falls ist ein kleiner Familienbetrieb, der von einem Ehepaar um die 50 (Noel und Petrice) und deren Sohn Michael geleitet wird. Ausserdem haben sie noch 6 Angestellte, von denen 4 fuer die Zubereitung der Speisen verantwortlich sind und zwei an der Bar arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108890639239601714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZs9-Qx3jI/AAAAAAAAAGg/oCfTlkVvS8Q/s400/Besitzerfamilie.JPG" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Die Besitzerfamilie (von links Selina, Michael, Noel und Petrice)&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Bei meinem neuen Arbeitsplatz handelt es sich nicht um nobles Luxushotel, sondern eher um eine Art Pension auf dem Lande. Die Arbeit selbst ist abwechslungsreich, da ich verschiedene Taetigkeitsbereiche zugeteilt bekommen habe. Am Vormittag arbeite ich als Zimmermaedchen, was vor allem heisst Betten machen, putzen etc. Bisher hatten das die Besitzer des Hotels selbst gemacht. Aber inzwischen haben sie mir allein die Verantwortung fuer die Zimmer uebergeben. Ist aber, ehrlich gesagt, eine nicht wirklich anspruchsvolle Taetigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dem Hotelbetrieb gehoert neben einem Restaurant auch ein Pub, wo ich am Abend meiner zweiten Taetigkeit als Bedienung nachgehe. Momentan bin ich noch dabei, saemtliche australische Biersorten und sonstige alkoholische Getraenke sowie die dazu gehoerigen Preise zu lernen. In ein paar Wochen bin ich bestimmt Experte, was den australischen Getraenkemarkt angeht. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZtt-Qx3kI/AAAAAAAAAGo/F6-sdK4YAVk/s1600-h/Tully+Falls+Hotel.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108891463873322562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZtt-Qx3kI/AAAAAAAAAGo/F6-sdK4YAVk/s400/Tully+Falls+Hotel.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Ort Ravenshoe liegt fernab von dem Trubel der Ostkueste eingebettet in die Huegellandschaft der Atherton Tablelands, etwa 120 km von Cairns entfernt. Ravenshoe selbst wuerde ich als typische australische Kleinstadt beschreiben (wenn man einen Ort mit 900 Einwohnern ueberhaupt Stadt bezeichnen kann). Der Ortskern besteht hauptsaechlich aus zwei Supermaerkten, einer Baeckerei, Metzger, Bank, Post und ein paar anderen kleinen Geschaeften. Aber wirklich viel los ist hier nicht. In der naeheren Umgebung gibt es ein paar Wasserfaelle, die wohl recht sehenswert sind und ansonsten viel Wald, Wiesen und etliche Farmen. &lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZuR-Qx3mI/AAAAAAAAAG4/Sq7N87rIzDs/s1600-h/Ravenshoe.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108892082348613218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZuR-Qx3mI/AAAAAAAAAG4/Sq7N87rIzDs/s400/Ravenshoe.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Der Ortskern von Ravenshoe&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115519521965138203?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115519521965138203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115519521965138203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/08/hotel-tully-falls-in-ravenshoe.html' title='Hotel Tully Falls in Ravenshoe'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZs9-Qx3jI/AAAAAAAAAGg/oCfTlkVvS8Q/s72-c/Besitzerfamilie.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115439604654088099</id><published>2006-08-01T02:58:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T12:51:02.030+02:00</updated><title type='text'>Undara Outback Experience</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich weiss nicht, wie ihr euch Australien vorstellt, aber ich habe mit Australien immer die unendliche Weite des Outbacks verbunden. Leider hatte es sich bisher noch nicht ergeben, dass ich dieses Australien kennenlernen durfte. Das musste ich endlich aendern und bin daher 270 km ins Landesinnere nach Undara gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Undara ist ein National Park, der vor allem fuer seine Lavahoehlen bekannt, die einzigartig auf der Welt sind. Waehrend meines Undara-Aufenthaltes habe ich auf einem nett angelegtem Campingplatz uebernachtet, der eher unter der einheimischen Bevoelkerung als unter auslaendischen Reisenden bekannt ist. Dort habe ich mal wieder feststellen koennen, wie unheimlich nett und hilfsbereit die Aussies sind. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZx9OQx3nI/AAAAAAAAAHA/ppyoqDsL-Go/s1600-h/UnduraLavah%C3%B6hle.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108896123912838770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZx9OQx3nI/AAAAAAAAAHA/ppyoqDsL-Go/s400/UnduraLavah%C3%B6hle.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Lavahoehle im Undara National Park&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein besonderes Erlebnis war fuer mich das allabendliche Lagerfeuer, an dem australische Volkslieder gesungen wurden und man bei einem Blick in den Nachthimmel so viele Sterne mit blosem Auge sehen konnte, wie es in Deutschland nur mit einem Fernrohr moeglich ist. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZyM-Qx3oI/AAAAAAAAAHI/-cNLvhkzhkU/s1600-h/Sonnenuntergang.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108896394495778434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZyM-Qx3oI/AAAAAAAAAHI/-cNLvhkzhkU/s400/Sonnenuntergang.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Sonnenuntergang im Outback&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115439604654088099?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115439604654088099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115439604654088099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/08/undara-outback-experience.html' title='Undara Outback Experience'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZx9OQx3nI/AAAAAAAAAHA/ppyoqDsL-Go/s72-c/UnduraLavah%C3%B6hle.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115395721238623533</id><published>2006-07-27T01:23:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T13:02:28.471+02:00</updated><title type='text'>Mission Beach</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Der Ort Mission Beach, in dem ich die letzten 6 Tage verbracht habe, liegt etwa 140 km suedlich von Cairns an der Ostkueste Australiens. Vielleicht ist dem einem oder anderen noch in Erinnerung, dass im Maerz diesen Jahres der Zyklon "Larry" in dieser Gegend wuetete. Die Zerstoerungen sind hier ueberall noch deutlich zu erkennen. Auch wenn die Aufraeumarbeiten im vollem Gange laufen, liegen immer noch viele entwurzelte Baeume am Strassenrand und der Regenwald ist nicht mehr so ueppig gruen wie er vermutlich einmal war. Es dauert bestimmt noch einige Zeit bis sich alles wieder regeneriert hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108899065965436562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ0oeQx3pI/AAAAAAAAAHQ/L9UP6iMbcTE/s400/Rainforest.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;Entwurzelte Baeume im Regenwald nach Zyklon Larry&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/rainforest_200x150[1].jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Bei meiner Ankunft in Mission Beach hatte sich zufaellig im Gespraech herausgestellt, dass ein aelteres Ehepaar gerade auf der Suche nach Unterstuetzung bei der Renovierung und Einrichtung ihres Ferienhauses fuer die ersten Gaeste seit "Larry" waren. Ich habe daher gleich die Gelegenheit genutzt, um ein paar Stunden am Tag waehrend meines Aufenthaltes in Mission Beach zu arbeiten. Auf diese Weise habe ich zwei sehr nette Australier kennengelernt, die sehr dankbar fuer meine Hilfe waren und ich ihnen fuer die Aufbesserung meiner Reisekasse.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ1E-Qx3qI/AAAAAAAAAHY/-q6cgF54BMg/s1600-h/Mission+Beach.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108899555591708322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ1E-Qx3qI/AAAAAAAAAHY/-q6cgF54BMg/s400/Mission+Beach.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Mission Beach im Regen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115395721238623533?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115395721238623533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115395721238623533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/07/mission-beach.html' title='Mission Beach'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ0oeQx3pI/AAAAAAAAAHQ/L9UP6iMbcTE/s72-c/Rainforest.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115335751009178939</id><published>2006-07-20T02:42:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T13:15:33.027+02:00</updated><title type='text'>Magnetic Island</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Da ich erst in ein paar Tagen Townsville verlassen werde, habe ich die verbleibende Zeit genutzt, um mir Magnetic Island anzuschauen. Und ich war mehr als positiv ueberrascht. Die Insel war eine der schoensten Ecken von Australien, die ich bisher gesehen habe. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ3nOQx3rI/AAAAAAAAAHg/P762YI-R69Y/s1600-h/Magnetic+Island.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108902343025483442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ3nOQx3rI/AAAAAAAAAHg/P762YI-R69Y/s400/Magnetic+Island.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Magnetic Island&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Von dem Massentourismus, der fast ueberall an Ostkueste Australiens zufinden ist, war dort wenig zu spueren. Keine Touristenbusse, die von einer Sehenswuerdigkeit zu naechsten jagen, 5 Minuten Fotostopp einlegen und dann die Reisenden zum naechsten angepriesenen Highlight chauffieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Insel ist unheimlich gruen und die wunderschoenen Buchten sind sehr gut durch Wanderwege miteinander verbunden. Wenn man Glueck hat, kann man auf Magnetic Island auch Koalas in den Eukalyptusbaeumen sichten. Ich hatte leider nicht das Vergnuegen. Stattdessen zeigte sich mir ein Wallaby (eine Art kleines Kaenguruh) und eine Schar von Rainbow Lorikeets (falls es einen entsprechenden deutschen Namen fuer diese Vogelart gibt, kenne ich ihn nicht).&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ4BOQx3sI/AAAAAAAAAHo/rhhqCrZQx_A/s1600-h/Lorikees.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108902789702082242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ4BOQx3sI/AAAAAAAAAHo/rhhqCrZQx_A/s400/Lorikees.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;Rainbow Lorikeets&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115335751009178939?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115335751009178939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115335751009178939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/07/magnetic-island.html' title='Magnetic Island'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuZ3nOQx3rI/AAAAAAAAAHg/P762YI-R69Y/s72-c/Magnetic+Island.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115335605553150397</id><published>2006-07-20T02:13:00.000+02:00</published><updated>2007-06-22T14:54:32.033+02:00</updated><title type='text'>Planaenderung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Seit meinem letzten Beitrag hat sich einiges getan und ich habe meine Plaene, einige Zeit in Townsville zu bleiben, inzwischen komplett ueber Bord geworfen. Aber erst einmal der Reihe nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte ja erwaehnt, dass ich eine Art Vorstellungsgespraech in einem Cafe hatte. Das laeuft hier allerdings nicht als Gespraech ab, wie man es von Deutschland aus kennt. Man wird stattdessen dadurch getestet, dass man ein paar Stunden in der gewuenschten Position arbeitet und so sein Koennen unter Beweis stellt. Mein Koennen als Bedienung in einem Cafe belaeuft sich auf 0, somit war das Ganze weniger mit Erfolg gekroehnt. Die Besitzerin hat mich dann mit den Worten verabschiedet, dass es noch eine andere Interessentin fuer den Job gibt und sie sich bei mir meldet. Bisher kam noch kein Anruf und ich denke, ich brauche auch nicht mehr darauf warten. Aber das ist auch ein Weg sich Berufserfahrung anzueignen. Beim naechsten Mal weiss ich wenigstens, wie man die Kasse bedient oder wie man einen Milchshake zubereitet. Auch alle weiteren Bemuehungen, einen Job zu finden, waren erfolglos. Ich bin immer wieder mit der Begruendung abgewiesen worden, dass niemand gebraucht wird oder dass nur jemand eingestellt wird, dauerhaft in Townsville wohnt. Nachdem es anderen aehnlich erging wie mir, liegt es offensichtlich eher der Tatsache, dass es hier derzeit wenig offene Stellen gibt, als an meiner Person.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe daher die Entscheidung getroffen, meine Zeit nicht laenger hier in Townsville zu verschwenden und stattdessen meine Reise Richtung Norden fortzusetzen. Ich werde aber weiterhin meine Augen und Ohren offen halten. Vielleicht ergibt sich ganz spontan etwas.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115335605553150397?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115335605553150397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115335605553150397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/07/planaenderung.html' title='Planaenderung'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115257992187835116</id><published>2006-07-11T02:27:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T13:55:07.008+02:00</updated><title type='text'>Auf Jobsuche in Townsville</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nun befinde ich inzwischen schon ueber einem Monat in Australien (wie die Zeit vergeht!), bin etwa 1.400 km nach Norden gereist und habe schon einige schoene Gegenden gesehen. Daher ist es nun an der Zeit etwas zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin also seit gestern in Townsville unterwegs, um einen Job zu finden. Nach einer Stunde hatte ich das erste Angebot. Ich kann am kommenden Freitag zum Probearbeiten in ein Cafe kommen. Hoffentlich merken die nicht, dass ich noch nie so einen Kaffeeautomat bedient habe. Ich hatte naemlich vorgegauckelt, dass ich Berufserfahrung als Bedienung in einem Cafe haette. Aber anders hat man keine Chance etwas zu bekommen. Der Job ist allerdings nur fuer etwa 20 Stunden in der Wochen, d.h. ich brauche noch einen zweiten Teilzeitjob oder es ergibt sich noch etwas, wo ich Vollzeit arbeiten kann. Ich hoere mich daher auch weiterhin um. Aber wenigstens habe ich erst einmal etwas in Aussicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darueber hinaus muss ich noch einen Kurs besuchen, der sich "Respondible Service of Alcohol" nennt. Will man in Australien irgendwo arbeiten, wo Alkohol ausgeschaenkt wird, muss man zuvor diesen Kurs belegt haben, wo einem beigebracht wird, wie man z.B. Gaeste davon abhaelt, sich zu betrinken. Fuer den Job in dem Cafe ist der Kurs zwar nicht noetig, aber ich erhoehe dadurch meine Chancen auf eine Stelle in einen Pub oder einer Bar. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaBV-Qx3xI/AAAAAAAAAIQ/t26WW1xS4L4/s1600-h/Kanguruh.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108913041789017874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaBV-Qx3xI/AAAAAAAAAIQ/t26WW1xS4L4/s400/Kanguruh.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Kaenguruh im Billabong Sanctury bei Townsville&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108913286602153762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaBkOQx3yI/AAAAAAAAAIY/uyJIZfLszVU/s400/Schlange.JPG" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115257992187835116?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115257992187835116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115257992187835116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/07/auf-jobsuche-in-townsville.html' title='Auf Jobsuche in Townsville'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaBV-Qx3xI/AAAAAAAAAIQ/t26WW1xS4L4/s72-c/Kanguruh.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115233701115165105</id><published>2006-07-08T06:53:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T14:12:32.728+02:00</updated><title type='text'>Segeln um die Whitsunday Islands</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Inzwischen hat es mich nach Airlie Beach verschlagen. Airlie Beach ist ein kleiner Ferienort, der hauptsaechlich als Ausgangspunkt fuer Segeltouren zu den Whitsunday Islands bekannt ist. Und wenn ich schon mal da bin, konnte ich mir so eine Segeltour nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Schiff, fuer das ich mich entschieden hatte, war Platz fuer 14 Passagiere und 2 Crewmitglieder. Es war damit eines der kleineren Schiffe. Ich muss sagen, dass das Segeln mir richtig Spass gemacht hat. Schon allein zu sehen, wie man die Segel setzt, war recht interessant. Ich haette auch nicht gedacht, dass man so nass dabei wird. Sobald die Segel gesetzt waren, lag das Schiff so schief im Wasser, wie man es von den Segelregatten aus dem Fernsehen kennt. Leider kann man das auf den Fotos nicht so gut festhalten, wie man es in Wirklichkeit erlebt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaE4-Qx3zI/AAAAAAAAAIg/vMcjVrpc-5k/s1600-h/Segeln.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108916941619322674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaE4-Qx3zI/AAAAAAAAAIg/vMcjVrpc-5k/s400/Segeln.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Auf dem Deck der Southern Cross&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108917250856968002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaFK-Qx30I/AAAAAAAAAIo/vmHKfCh5thY/s400/Boot.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;em&gt;... und so sah's innen aus&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wir haben also in den letzten 3 Tagen die Inselgruppe der Whitsunday Islands umrundet und sind dabei an einem der wohl schoensten Straende (Whitehaven Beach), die man sich vorstellen kann, vorbei gekommen. Einfach grossartig!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaFtOQx31I/AAAAAAAAAIw/cYdnTfhB0xg/s1600-h/Whitehaven+Beach.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108917839267487570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaFtOQx31I/AAAAAAAAAIw/cYdnTfhB0xg/s400/Whitehaven+Beach.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Whitehaven Beach (Whitsunday Islands)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115233701115165105?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115233701115165105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115233701115165105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/07/segeln-um-die-whitsunday-islands.html' title='Segeln um die Whitsunday Islands'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaE4-Qx3zI/AAAAAAAAAIg/vMcjVrpc-5k/s72-c/Segeln.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115190690476060429</id><published>2006-07-03T07:41:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T14:29:34.872+02:00</updated><title type='text'>Town of 1770 und Lady Musgrave Island</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wenn so als Backpacker unterwegs ist, trifft man immer wieder viele andere Menschen, die einem erzaehlen, was man sich anschauen soll und was besser nicht. Ein Tipp, den ich bekommen habe, war ein Ort mit dem seltsamen Namen "Town of 1770". Und ich bin froh, dieser Empfehlung gefolgt zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Town of 1770 ist eine 500-Seelen-Gemeinde zwischen Bundaberg und Rockhampton, wo man von dem ueblichen Touristentrubel der Ostkueste nicht viel mitbekommt. Es ist kaum zu glauben, aber bis vor wenigen Jahren konnte man den Ort nur ueber eine Schotterstrasse erreichen. Ich habe mich dort richtig wohl gefuehlt, deshalb bin ich gleich mal eine Woche dort geblieben. Noch zur Erklaerung, wie man auf dem wirklich seltsam klingenden Namen des Ortes gekommen ist. Eigentlich ganz einfach deshalb, weil James Cook im Mai 1770 bei seiner Erkundungsfahrt entlang der Ostkueste Australiens genau an dieser Stelle an Land gegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hoehe von Town of 1770 befinden sich die suedlichen Auslaeufer des Great Barrier Reefs, wozu eine Gruppe mehrerer kleiner Koralleninseln gehoert. Eine dieser Koralleninseln, Lady Musgrave Island, habe ich im Rahmen eines Tagesausflugs besichtigt. Die Ueberfahrt dauerte mit 75 Minuten doch recht lang. Man war dann schon soweit auf hoher See, dass man das Festland nicht mehr sehen konnte. Auch wenn ich spaeter am Tage noch einige andere interessante Meeresbewohner zu Gesicht bekommen habe, war dennoch das beeindruckendste fuer mich auf der Fahrt zur Insel Wale zu sehen. Momentan ist eine recht gute Zeit, um Wale zu beobachten, da sie gerade Richtung Norden ziehen. Wir haben also alle Augen und Ohren offen gehalten und irgendwann war tatsaechlich eine Wasserfontaine, wie sie von Walen verursacht werden, an der Wasseroberflaeche zu sehen. Sehr beeindruckend diese riesigen Meeresbewohner so nah zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108920265924009842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaH6eQx33I/AAAAAAAAAJA/_EBcF15pmV4/s400/LadyMustohnePerson.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;Lady Musgrave Island&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Die Insel selbst war winzig, so dass man sie in einer halben Stunde umrundet hat. Daher blieb dann noch genuegend Zeit, sich die Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder Tauchen anzuschauen. Neben den vielen kleineren und groesseren Fischen des Riffs, waren auch Meeresschildkroeten und Mantas zu sehen. Alles in allem ein toller Tag mit grossartigen Tierbeobachtungen&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaIWOQx34I/AAAAAAAAAJI/844pth4LUB0/s1600-h/LadyMustgrave.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108920742665379714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaIWOQx34I/AAAAAAAAAJI/844pth4LUB0/s400/LadyMustgrave.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115190690476060429?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115190690476060429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115190690476060429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/07/town-of-1770-und-lady-musgrave-island.html' title='Town of 1770 und Lady Musgrave Island'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaH6eQx33I/AAAAAAAAAJA/_EBcF15pmV4/s72-c/LadyMustohnePerson.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115128491780166634</id><published>2006-06-26T03:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T14:43:11.659+02:00</updated><title type='text'>Fraser Island</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wie man dem Titel entnehmen kann, befinde ich mich derzeit auf Fraser Island, genauer gesagt in Hervey Bay, dem Tor nach Fraser Island. Fraser Island ist mit einer Laenge von 120 km die weltweit groesste Sandinsel. Bei dem Wort "Sandinsel" darf man sich nicht eine wuestenaehnliche Landschaft vorstellen, die nur aus Sand besteht. Vielmehr ist allein der Untergrund nur Sand, auf dem jedoch Baeume und andere Pflanzen wachsen. Saemtliche Wege und Strassen bestehen aus Sand, weshalb man sich auf der gesamten Insel nur mit Allradfahrzeugen fortbewegen kann. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaMj-Qx37I/AAAAAAAAAJg/qKw2v4jSeyY/s1600-h/4WD.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108925376935092146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaMj-Qx37I/AAAAAAAAAJg/qKw2v4jSeyY/s400/4WD.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;/a&gt;Nachdem Fraser Island seit 1993 zum UNESCO Weltnaturerbe gehoert, bin ich mit der Erwartung dahin gegangen, dass ich nun etwas ganz besonderes zu sehen bekomme. Leider wurde ich enttaeuscht. Die Insel ist ganz nett, aber in meinen Augen nichts besonderes. Es ist alles sehr auf Tourismus ausgelegt und dementsprechend sind bei den Highlights der Insel eine Menge anderer Leute anzutreffen. Zu den Sehenswuerdigkeiten von Fraser Island gehoert z.B. das am Strand liegende Schiffswrack der Maheno, welches seit 70 Jahren dort vor sich hinrostet oder auch Lake McKenzie, ein Waldsee mit kristallklarem Wasser. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108924075560001426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaLYOQx35I/AAAAAAAAAJQ/BSLnQWzDIMg/s400/schiffswrack.JPG" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Schiffswrack der Maheno&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als naechstes werde ich mir Lady Musgrave Island, eine weniger bekannte Insel etwa 100 km noerdlich von hier, ansehen. Mal sehen, ob die Postkartenbilder, die ich von dieser Insel gesehen habe, auch der Realitaet entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108924526531567522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaLyeQx36I/AAAAAAAAAJY/1nA9cUZEdQg/s400/Fraser+Island.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; &lt;em&gt;Fraser Island von oben&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115128491780166634?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115128491780166634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115128491780166634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/06/fraser-island.html' title='Fraser Island'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaMj-Qx37I/AAAAAAAAAJg/qKw2v4jSeyY/s72-c/4WD.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115078199076014474</id><published>2006-06-20T07:09:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T14:53:55.073+02:00</updated><title type='text'>Die Everglades bei Noosa</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Um endlich Australiens Natur zu erleben, habe ich mich entschieden, eine 3-Tages-Kajaktour durch die Everglades des Great Sandy Nationalpark unweit von Noosa zu unternehmen. Der Great Sandy National Park ist ein Stueck unberuehrte Natur, der von einem Flussnetz, den Everglades, durchzogen ist.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaOh-Qx38I/AAAAAAAAAJo/xCjxMDZK9qw/s1600-h/Kanu.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108927541598609346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaOh-Qx38I/AAAAAAAAAJo/xCjxMDZK9qw/s400/Kanu.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Die anderen Teilnehmer der Tour waren Sarah und Phil aus England sowie Annelie aus Finnland. Man stattete uns vier also mit Kajaks, Zelten, Campingausruestung, Wasser und einer Karte aus und setzte uns sozusagen in der Wildness aus. Fuer den ersten Tag hiess das, dass wir etwa 3 Stunden durch die Flusslandschaft ruderten, unterwegs Pelikane und andere seltene Vogelarten beobachten konnten, um dann unsere Zelte auf einem der Campingplaetze aufzuschlagen. Das war allerdings kein Campingplatz wie ich ihn bisher gekennengelernt habe. Das einzigste, was an menschliche Ziviliation erinnerte, waren ein paar Holzbaenke und eine mit Wind- und Sonnenenergie betriebene Toilette. Es gab dort weder Trinkwasser, noch Duschen oder Strom. Inmitten dieser Wildniss habe ich auch das erste Mal ein Kaenguruh in freier Natur gesehen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaPEeQx3-I/AAAAAAAAAJ4/wHBs5D54D8o/s1600-h/ZelteNoosa.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108928134304096226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaPEeQx3-I/AAAAAAAAAJ4/wHBs5D54D8o/s400/ZelteNoosa.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fuer den zweiten Tag wurde uns vorgeschlagen, etwas flussaufwaerts zu rudern und dann eine Wanderung zum sogenannten Sandpatch zu unternehmen. Ich weiss nicht, was ich erwartet habe, was der Sandpatch ist, jedenfalls nicht das, was ich zu sehen bekommen habe. Als wir nach 2 Stunden Wanderung aus dem Wald heraustraten, stand wir vor einem riesigen Feld mit Sand, so eine Art Sandduene. Es war sehr beeindruckend zu sehen, was Naturgewalten erschaffen koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaPWOQx3_I/AAAAAAAAAKA/KZB05Fr4UfY/s1600-h/Sandpatch.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108928439246774258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaPWOQx3_I/AAAAAAAAAKA/KZB05Fr4UfY/s400/Sandpatch.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch die zweite Nacht haben wir wieder in voelliger Einsamkeit auf unserem Campingplatz verbracht (ausser uns war nur noch eine Gruppe mit drei Maedchen aus Finnland dort). Es war auf alle Faelle eine interessante Erfahrung ein paar Tage in der Wildniss zu verbringen und so viele andere Tier- und Pflanzenarten zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115078199076014474?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115078199076014474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115078199076014474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/06/die-everglades-bei-noosa.html' title='Die Everglades bei Noosa'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaOh-Qx38I/AAAAAAAAAJo/xCjxMDZK9qw/s72-c/Kanu.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-115017017085188774</id><published>2006-06-13T05:32:00.000+02:00</published><updated>2007-06-22T14:57:44.056+02:00</updated><title type='text'>Die ersten Tage in Brisbane</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich habe mir in der Vergangenheit Australien immer als ein Land vorgestellt, wo es extrem heiss ist und es kaum regnet. Den ersten Eindruck, den ich von Australien bekommen habe, war hingegen ein ganz anderer. Beim Landeanflug auf den Flughafen von Brisbane war eigentlich nichts weiter zu sehen als Nebel und Regen. Ja, und wirklich warm ist es hier auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brisbane selbst hat mir sehr gut gefallen. Kaum zu glauben, dass hier genauso viele Menschen leben wie in Muenchen. Alles wirkt ruhig und weniger stressig als ich es kurz zuvor in Singapur erlebt habe. In der Innenstadt kann man alles zu Fuss erreichen und die schoenen Wohngegenden der Vororte sind vom Zentrum nicht weit entfernt. Ich glaube, in Brisbane laesst es sich ganz gut leben. Dennoch ist es fuer mich an der Zeit wieder aufzubrechen, um den Ort Noosa (ca. 130 km noerdlich von Brisbane) zu erreichen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-115017017085188774?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115017017085188774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/115017017085188774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/06/die-ersten-tage-in-brisbane.html' title='Die ersten Tage in Brisbane'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-114982567050599494</id><published>2006-06-09T05:38:00.001+02:00</published><updated>2007-09-11T15:11:31.974+02:00</updated><title type='text'>Stopover in Singapur</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Dies ist also der erste Bericht von unterwegs. Ich befinde mich nun seit zwei Tagen in Singapur und hatte daher schon Gelegenheit mir die Stadt anzuschauen. Singapur aehnelt von Charakter her einer westlichen Grossstadt; man hat hier sehr viele moderne Einkaufszentren, es ist recht sauber und es gibt an jeder Ecke einen McDonalds. Nur an dem feuchtwarmen Klima merkt man, dass man den Tropen sehr nah ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Die Bevoelkerung Singapurs setzt sich groesstenteils aus Chinesen, Malaysiern und Indern zusammen, die auch ihre eigenen Stadtviertel haben, in denen sie ihre Kultur leben und presentieren. Im Viertel der Inder (Little India) befindet sich das Hostel, in dem ich uebernachtet habe. Ich konnte mich daher dort besonders intensiv umschauen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108930256017940482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaQ_-Qx4AI/AAAAAAAAAKI/4KNFpkGqEJw/s400/Little+India.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;Little India&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Aber was habe ich noch hier gemacht? Am ersten Tag stand eine Sightseeing-Tour durch Singapur auf dem Plan. Den Vormittag habe ich im Botanischen Garten verbracht, einer gruenen Oase inmitten einer Millionenstadt. Am Nachmittag bin ich zum Geschaefts- und Bankenviertel Singapurs gefahren, wo sich die bekannten Wolkenkratzer befinden. Man kommt sich doch sehr klein zwischen den riesigen Haeusern vor. Geht man nur ein paar Strassen weiter findet man sich in Chinatown, dem Stadtviertel der Chinesen, wieder. Am Abend wurde vom Hostel ein Ausflug zur Night Safari organisiert, wo ich spontan teilgenommen habe. Die Night Safari ist ein Besuch des Singapurer Zoos bei Nacht. Es ist schon etwas anderes die Tiere in ihren meist Freilandgehegen bei Nacht zu erleben. Auf der Night Safari habe ich eine Schweizerin und eine Australierin kennengelernt, mit denen ich meinen zweiten Tag in Singapur verbracht habe. Wir sind zusammen nach Sentosa, einer der Stadt vorgelagerten Insel gefahren, um dort dem Grosstadtgewimmel zu entfliehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaRsuQx4BI/AAAAAAAAAKQ/MFCwytDqUck/s1600-h/Sentosa.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108931024817086482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaRsuQx4BI/AAAAAAAAAKQ/MFCwytDqUck/s400/Sentosa.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt; &lt;em&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Sentosa&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nun ist meine Zeit in Singapur auch schon fast wieder vorbei. In ein paar Stunden geht mein Flieger nach Brisbane, wo ich morgen frueh nach ueber 7 Stunden Flugzeit eintreffen werde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-114982567050599494?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/114982567050599494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/114982567050599494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/06/stopover-in-singapur_09.html' title='Stopover in Singapur'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ildCow0XHqI/RuaQ_-Qx4AI/AAAAAAAAAKI/4KNFpkGqEJw/s72-c/Little+India.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-113967092372018207</id><published>2006-02-11T15:34:00.000+01:00</published><updated>2007-06-22T15:05:31.362+02:00</updated><title type='text'>Die Vorbereitungen haben begonnen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nun werden meine Australienpläne so langsam konkret, dass heißt ich habe angefangen einige Dinge zu organisieren. Die Visumbetragung ging tatsächlich so einfach und schnell vonstatten wie man mir erzählt hatte. Nur 10 Minuten ein Online-Formular ausfüllen, abschicken und schon stand in der Statusabfrage "Approved". Die Einreise hat nun innerhalb eines Jahres zu erfolgen. Sobald man sich vorort die Arbeitserlaubnis im Reisepass bestätigen lassen hat, kann man mit dem Arbeiten beginnen. Der weitaus schwierigere Teil der ganzen Sache wird wohl die Jobsuche werden. Ich hoffe mal, dass sich irgendetwas finden lässt. Momentan bin ich da aber noch ganz zuversichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Visum in der Tasche, ging's nun ans Flugbuchen. Nachdem ich mich schon vorher schlau gemacht hatte, wo es die billigsten Flüge gibt, war das auch recht schnell erledigt. Am 5. Juni geht's endlich los. Ich kann's kaum erwarten. Meine Reiseroute führt mich zunächst von München nach Dubai, wo ich aber lediglich in den Flieger nach Singapur umsteigen werde. In Singapur bleibe ich 3 Tage, um mir die Stadt anzuschauen. Von da aus geht es weiter nach Brisbane. In Brisbane betrete ich am 10. Juni erstmals australischen Boden. Ein ganz schön weiter Weg bis dahin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich habe ich vor, mich erst einmal an den "Australian Way of Life" zu gewöhnen und werde daher zunächst reisen. Dabei plane ich, mich von Brisbane aus langsam Richtung Norden bis nach Cairns zu bewegen. Unterwegs möchte ich mir keinenfalls touristischen Highlights von Queensland wie beispielsweise Fraser Island (größte Sandinsel der Welt) und die Whitsunday Islands entgehen lassen. In Cairns würde ich gern etwas länger bleiben und werde dort versuchen, einen Job zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind meine groben Pläne für die ersten Wochen. Was danach kommt, wird sich zeigen. Meine derzeitigen Vorstellungen sehen so aus, dass ich versuchen werde, in dem Jahr den Kontinent einmal zu umrunden. Ein Abstecher nach Tasmanien soll auch unbedingt dabei sein. Sollte es meine körperliche Kondition erlauben, würde ich dort gern den Overland Track (65 - 80 km Wanderung quer durch Tasmanien) laufen. Ansonsten lasse ich mich einfach mal überraschen, wo es mich hinverschlägt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-113967092372018207?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/113967092372018207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/113967092372018207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/02/die-vorbereitungen-haben-begonnen.html' title='Die Vorbereitungen haben begonnen'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19657994.post-113724665657223599</id><published>2006-01-14T14:31:00.000+01:00</published><updated>2007-06-22T15:05:52.427+02:00</updated><title type='text'>Wie alles begann ...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nachdem ich immer wieder gefragt werde, was ich eigentlich ein Jahr in Australien machen werde, möchte ich an dieser Stelle kurz meine Pläne umreisen und schildern wie ich auf die Idee gekommen bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als das Ende meines Studium in greifbare Nähe rückte, fing ich an, mir Gedanken darüber zu machen, was danach kommen soll. Recht schnell stand fest, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für einen längeren Auslandsaufenthalt gekommen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber warum musste es ausgerechnet Australien sein? Ich muss zugeben, dass ich bis vor einem halben Jahr doch recht wenig über den roten Kontinent wusste, dennoch war der Wunsch mal dorthin zu reisen, schon seit längerem präsent. Als mich die Idee, für einige Zeit ins Ausland zu gehen, packte, fing ich schließlich an mich über Australien zu informieren. Je mehr ich las und je mehr Fotos ich sah, desto größer wurde meine Fastination für dieses Land. Als mir dann noch der Reiseroman von Bill Bryson "Frühstück mit Känguruhs" (übrigens ein sehr amüsantes Buch auch für Nicht-Australienfans) in die Hände fiel, hat mich das Australien-Fieber vollends erwischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei meiner Recherche zu Australien stieß ich schließlich auf die Möglichkeit mit dem sogenannten "Working Holiday Visum" (WHV) für ein Jahr eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, die es mir ermöglicht, neben den vielen Naturschönheiten auch die Arbeitswelt Australiens kennenzulernen. Das "Working Holiday Visum" existiert seit dem Jahr 2000 und ermöglicht jungen Leuten im Alter zwischen 18 und 30, für ein Jahr in Australien zu arbeiten. Einzigste Einschränkung: Man darf nur maximal 3 Monate für ein und denselben Arbeitgeber tätig sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten, die mit dem WHV nach Australien gehen, leben dort als Backpacker, also Rucksacktouristen. Das Leben als Backpacker, das ich gern bald führen möchte, kann man sich ungefähr so vorstellen: Ausgestattet mit einem großem Rucksack trotzt man dem Pauschaltourismus und organisiert sämtliche Aspekte seiner Reise selbst. Angefangen von der Unterkunft, für die man typischerweise Jugendherbergen oder Hostels auswählt, über den Transport bis hin zur Verpflegung, kann bzw. muss man alles selbst entscheiden. Nun stellt sich nur noch die Frage nach dem Geldverdienen. Die Jobmöglichkeiten sind auch in Australien recht vielfältig. Das hängt ganz individuell von jedem einzelem ab, was man kann und bereit ist, zu tun. Aber meist läuft es auf einfache Aushilfstätigkeiten (z.B. als Erntehelfer, Kellner, u.ä.) hinaus, da man bei einer maximalen Beschäftigung von 3 Monaten kaum erwarten kann, in der Chefetage eingestellt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Durchstöbern des Internet bin ich immer wieder auf Reiseberichte anderer Traveller gestoßen. Dabei kam mir die Idee, ebenfalls auf diese Weise Kontakt zu halten und allen Daheimgebliebenen und sonstig Interessierten so die Möglichkeiten zu geben, an meinen Erlebnissen Down Under teilzunehmen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19657994-113724665657223599?l=yvonne-downunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/113724665657223599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19657994/posts/default/113724665657223599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yvonne-downunder.blogspot.com/2006/01/wie-alles-begann.html' title='Wie alles begann ...'/><author><name>Yvonne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/212/1950/1600/1.1.jpg'/></author></entry></feed>
